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Gardinen im Badezimmer

Warum sind Gardinen im Bad sinnvoll?

Bei einem Tageslichtbad profitieren Sie von guter Durchlüftung und viel Helligkeit – auch ohne Lampen. Der Nachteil ist, dass Ihr Badezimmer eventuell von außen (zu) gut einsehbar ist. Damit Nachbarn oder Passanten keinen Blick ins Innere erhaschen können, helfen Gardinen. Doch können Sie in Feuchträumen ganz normale Gardinen aufhängen? Wir zeigen Ihnen in diesem Beitrag, welche Gardinen oder Vorhänge ideal für das Bad geeignet sind.

Lichtdurchlässigkeit beachten

Gardinen sind etwas lichtdurchlässiger als blickdichte Vorhänge, doch auch dort gibt es unterschiedliche Materialien, die mehr oder weniger Einblick ermöglichen. Gerade, wenn abends das Licht angeschaltet ist, können Silhouetten durch Gardinen oder Vorhänge sichtbar sein. Das sollten Sie bedenken, bevor Sie sich für ein Modell entscheiden.

Doch auch der umgekehrte Fall gilt: In welche Richtung zeigt das Badezimmerfenster? Benötigen Sie tagsüber Schutz vor der einfallenden Sonne? Bei starker Sonneneinstrahlung können Vorhänge oder Gardinen mit Hitzeschutz helfen.

Welches Material ist fürs Badezimmer geeignet?

Dadurch, dass im Badezimmer oft eine hohe Luftfeuchtigkeit herrscht, sollten Sie besonderes Augenmerk auf die Auswahl des Materials legen. Zwar haben Sie bei einem Bad mit Fenster den großen Vorteil, dass Sie gut und regelmäßig lüften können, trotzdem kann das Bad beim Duschen oder Baden schnell zum „Dampfbad“ werden.

Leichte Stoffe trocknen besser und schneller, sind aber nicht immer blickdicht genug. Leinen und Baumwolle hingegen sind weniger transparent, nehmen aber vergleichsweise viel Feuchtigkeit auf und müssen daher länger trocknen als z.B. synthetische Stoffe. Achten Sie unbedingt darauf, dass der Raum zwischen Fenster und Gardine gut trocknen kann, damit keine Stockflecken oder gar Schimmel entstehen.

Wichtig ist auch die Wahl des Befestigungssystems: Gardinenstangen oder eingearbeitete Elemente aus rostenden Materialien sollten Sie vermeiden.

Die richtige Farbauswahl

Auch für Gardinen im Badezimmer gilt: Helle Farben lassen Räume größer wirken, dunkle Farben können sie optisch verkleinern. Bei großen Bädern ist das weniger entscheidend, aber gerade ein kleines Bad kann durch zu dunkle Gardinen schnell noch winziger wirken.

Achten Sie auch auf eine Farbgebung, die zum Rest Ihres Bades passt – und schon gehören die Gardinen genauso dazu wie Ihre Handtücher und der Badteppich.

Was kann man statt Gardinen nehmen?

Wenn Gardinen Ihnen nicht gefallen oder zu viel Aufwand bedeuten, können Sie Ihr Badezimmer auch auf anderen Wegen vor neugierigen Blicken schützen:

  •          Schiebevorhänge: eine stylishe Alternative zu herkömmlichen Gardinen, bei denen Sie die einzelnen Bahnen nach Ihrem Geschmack zusammenstellen und variieren können.

 

  •          Plissees: Diese Faltrollos können durch Bohren, Kleben oder Einhängen im Fensterrahmen befestigt und im Anschluss flexibel nach unten bzw. oben verschoben werden.

 

  •          Fensterfolien: Mit Sichtschutzfolien oder Milchglasfolien – übrigens gibt es auch gemusterte – können Sie Ihre Badezimmerfenster stilvoll abkleben.

 

  •          Elektrochromes Glas: Planen Sie einen Neubau oder müssen ohnehin neue Fenster einbauen, können Sie auch intelligentes Glas nutzen. Hier können Sie auf Knopfdruck das durchsichtige Fenster in ein Milchglasfenster „verwandeln“.

 

Für das Badezimmer gibt es also zahlreiche Möglichkeiten der Fensterverkleidung, die man je nach persönlichem Geschmack und Einrichtungsstil aufgreifen und umsetzen kann.  

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