michael tewes

In den warmen Sommermonaten sind sie schnelle Frischespender: Glyzerin-Seifen, erfrischend parfümiert. möve hat sechs delikate Duftnoten im Angebot: Für Liebhaber fruchtiger Düfte gibt es „lemon“ und „tangerine“. Minzig frisch sind „fresh green“ und „mint“; beruhigend und entspannend wirken „camomile“ und „lavender“. Mit ihrem clean-transparenten Look und den leuchtenden Farben setzen die Seifenstücke dekorative Akzente im Bad.

Kleine Seifengeschichte*

Die Herstellung von Seifen hat eine 2000 Jahre alte Tradition. Kelten, Phönizier und Griechen stellten Seifen aus Tierfetten her, um Kleidung zu waschen und Verletzungen ihres Viehs zu versorgen. Es waren die Römer, die Seife als Erste zur Körperpflege einsetzten. Sie waren es auch, die das Wissen der Seifenherstellung in ganz Europa verbreiteten. Im Mittelalter war Marseille ein wichtiges Zentrum der Parfum- und Seifenherstellung, von dort aus gelangte die Seifenkunst nach Genua und Venedig. In Europa entwickelt sich u.a. in Großbritannien eine florierende Seifenproduktion, die im 12. Jahrhundert in Bristol begann. Im 13. und 14. Jahrhundert wurde Seife in London hergestellt. Sie war lange ein Luxusgut, auf das hohe Steuern erhoben wurden. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts entdeckte man die Möglichkeit, Sodium Hydroxid und damit Seife in größerer Menge zu produzieren.

Handgefertigte Seife auf natürlicher Basis
möve lässt seine Seifen von der 1893 gegründeten englischen Manufaktur Droyt’s fertigen. Das traditionsreiche Familienunternehmen beliefert heute hochkarätige Kunden weltweit, zum Beispiel Macy’s Department Stores in New York, Chicago und San Francisco.

Die Glyzerin Seifen von möve sind von hoher Qualität und werden traditionell in Handarbeit gefertigt. Auf der Basis bester vegetabiler und mineralischer Ingredienzien wird eine echte transparente Seife hergestellt. Für die quadratischen Seifen werden kleinere Stücke von Hand von einem großen Block abgeschnitten und in Form gebracht. Die Transparenz ist ein Qualitätsmerkmal und weist auf die handwerkliche Fertigung hin, denn bei mechanischer Fertigung verlieren die Seifenstücke ihre Transparenz.

*Quelle: www.droyt.com/dr

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