Willkommen!

Welcome_Mood

Seit Jahrzehnten stehen wir mit unserem Markennamen möve für exklusive Frottierwaren „Made in Germany“. Mit einem umfassenden, designorientierten Produktsortiment rund um die Themenwelten „Bad & Bett“ haben wir uns von einem traditionellen Frottierhersteller zu einer internationalen und anspruchsvollen Lifestyle Marke entwickelt und vertreiben unsere Produkte mittlerweile in über 40 Ländern.

Seit unserer Gründung im Jahr 1927 und nun in der 3. Generation fertigen wir als Familienunternehmen hochwertige und langlebige Frottierwaren an unserem Produktionsstandort in Deutschland. In unseren Kollektionsthemen verbinden sich Tradition und Qualität mit zeitgemäßem Design und textilen Innovationen. Neben unserer Kernkompetenz, Heimtextilien wie Frottiertücher, Bademäntel und Bettwäsche, bieten wir seit einigen Jahren auch eine Vielzahl an passenden Bad- und Wohnaccessoires an.

Jedes Jahr kreieren wir eine Fülle an neuen Themenwelten und entwickeln innovative Artikel mit neuen Texturen, Mustern und Dessins. Während unserer Reisen durch die Welt finden wir passende Accessoires und spüren Badtrends auf. In Hotels, bei Kunstausstellungen, auf internationalen Mode- und Interieur Messen und nicht zuletzt durch die pulsierende Atmosphäre Berlins und der nahen Potsdamer Schlössern lassen wir uns inspirieren, um unseren Kunden in der ganzen Welt bei der Gestaltung Ihrer ganz persönlichen Wellnessoase behilflich sein zu können.

Dies alles und noch viel mehr möchten wir fortan hier auf unserem möve blog mit Ihnen teilen. Freuen Sie sich auf viele schöne Inspirationen, innovative Produktvorstellungen und interessante Einblicke hinter die Kulissen der Marke möve.

Ihr Norbert H. Vossen & das möve Team

Frühling im Bad: Mit neuen Farben zu mehr Frische

Wer kennt das nicht – mit dem Frühlingsanfang kommt der Wunsch nach frischem Wind im Zuhause. Aber was benötigt man, um auch das Badezimmer frühlingsfit zu machen? Wir denken: Nur ein paar Accessoires in tollen Farben und das Bad sieht aus wie neu! Wir geben Euch in diesem Blogpost Tipps, wie auch Euer Badezimmer in neuem Glanz erstrahlt.

© möve – Frühlingsfrische durch bunte Farben

© möve – Frühlingsfrische durch bunte Farben

Kleiner Aufwand,  große Wirkung: Akzente mit farbigen Badtextilien setzen
Um einem Raum ohne große Renovierungsarbeiten ein neues Gesicht zu geben, bietet es sich an, mit Badtextilien in bunten Farben neue Akzente zu setzen. Ein schöner Badteppich oder bunte Handtücher sind eine prima Lösung, um mit wenigen Handgriffen Farbe und Frühlingsfrische ins eigene Badezimmer zu bringen.

© möve – Ob Royalblau, Smaragdgrün, Graphit oder Pinkrot – Die Farben der neuen möve-Serie „ Jewel“ bringen frischen Wind ins Badezimmer

© möve – Ob Royalblau, Smaragdgrün, Graphit oder Pinkrot – Die Farben der neuen möve-Serie „ Jewel“ bringen frischen Wind ins Badezimmer

Farbige Duftkerzen erfreuen das Auge – und die Nase
Für das besondere Etwas im Badezimmer sorgen Kerzen in erfrischenden Duftrichtungen.  Mit Duftnoten wie Apricot & Saffron,  Pink Grapefruit oder Lime Blossom sind die Kerzen unserer neuen möve-Serie „Jewel“ besonders gut dazu geeignet,  für Frühlingsfrische in den eigenen vier Wänden zu sorgen – und sehen dabei auch noch schick aus.

© möve - Einen Hauch Frühling verbreiten die Duftkerzen der neuen möve-Serie „ Jewel“

© möve – Einen Hauch Frühling verbreiten die Duftkerzen der neuen möve-Serie „ Jewel“

Frühlingshaft gute Laune durch bunte Farben an den Wänden
Fröhliche Farben wecken Euer Badezimmer aus dem Winterschlaf und sorgen für eine positive Atmosphäre. Warum also nicht den Wänden im Badezimmer einen neuen Look geben? Tolle Farbakzente lassen sich durch eine neue Wandfarbe oder auch mit Hilfe farbiger Fliesen zaubern. Ob Ihr Eurem Bad einen neuen Anstrich verpasst, einzelne Fliesen austauscht, überklebt oder gar eine Rundum-Erneuerung plant: Farbe an den Wänden verleiht dem Badezimmer gleich mehr Aussagekraft und hilft vielleicht auch, die morgendliche Müdigkeit schneller zu vertreiben.

Wie bringt Ihr den Frühling in Eure Wohnung? Welche Farben würden gut in Euer Badezimmer passen? Wenn Ihr schon Lust auf Veränderung bekommen habt, dann könnt Ihr Euch hier von unseren aktuellen Kollektionen inspirieren lassen.
Wir freuen uns auf Eure Anregungen in den Kommentaren und auf Facebook!

facebookpinterestfacebookpinterest
instagraminstagram
Freitag, 4. März 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Wir lüften das Geheimnis der Flauschigkeit unser möve-Handtücher und stellen euch gleichzeitig ein tolles Upcyclingprojekt vor

Ihr wolltet schon immer wissen, warum die Handtücher, die Ihr täglich benutzt,  so schön flauschig sind? In diesem Blogpost lüften wir das Geheimnis um den „Flausch“ in unseren möve-Frottierwaren und  stellen Euch außerdem einen innovativen und nachhaltigen Weg vor, wie die „Baumwollabfälle“, die in unserer Produktion entstehen, sinnvoll weitergenutzt werden können.

© möve – Mit möve Comfort Finish erhalten alle Handtücher ein optimales Maß and Volumen und Weichheit

© möve – Mit möve Comfort Finish erhalten alle Handtücher ein optimales Maß and Volumen und Weichheit

Frottier gleich Frottée? : Über die hohe Schule der Frottierweberei
Frottier und Frottée sind nicht ein und dasselbe – den feinen Unterschied in Sachen Flauschigkeit macht die sogenannte „Schlingenhöhe“. Während  es sich bei Frottée um ein Zweifadengewebe handelt,  produzieren wir bei möve sogenanntes Frottier, ein Dreifadengewebe mit Schlinge, das den Extra-Flausch in unsere Handtücher bringt: Indem die Schlinge locker im fest miteinander verkreuzten Grundgewebe abgebunden wird, entstehen Fadenschlingen, die für das einzigartig flauschige Gefühl in unseren Handtüchern sorgen.

Zum besonderen Wohlgefühl, das unsere Handtücher hervorruft, trägt unsere spezielle Trockentechnik bei – das möve Comfort Finish. Hierbei wird das Walken und Schlagen der Waschfrauen aus vergangenen Zeiten nachgeahmt, das unseren Frottierwaren ein optimales Maß an Volumen und Weichheit verschafft.  Gleichzeitig wird durch diese Technik die Flusenbildung erheblich reduziert und somit die Umwelt geschont.

© möve – Flusen- und Garnreste in der möve-Produktion

© möve – Flusen- und Garnreste in der möve-Produktion

Doch was passiert mit den restlichen Flusen, Garnen und Webkanten, die im Rahmen unserer Produktion entstehen? Dazu hatte die Produktdesignerin Katrin Krupka eine tolle Idee.

„Recreate Textiles – Materialkollektion aus industriellen Baumwollabfällen“
Industrielle Baumwollabfälle werden in der Regel nicht adäquat nachgenutzt, sondern verbrannt. Diese Tatsache hat Katrin Krupka, Studienabsolventin an der Fachhochschule Potsdam, auf eine tolle Idee gebracht: In Kooperation mit möve entwickelte sie unter dem Namen „Recreate Textiles“ eine Recyclingmaterial-Kollektion in den Bereichen Vlies und biobasierter Naturfaserkunststoff sowie potentielle Anwendungsmöglichkeiten im Interiordesignbereich. Mit ihrem Projekt gewann sie auf der Heimtextil 2016 sogar den vierten „Young Creations Award: Upcycling“.

© krupka—stieghan – Recyclingmaterial-Kollektion aus industriellen Baumwollabfällen von möve

© krupka—stieghan – Recyclingmaterial-Kollektion aus industriellen Baumwollabfällen von möve

Klingt interessant, oder? Wir haben Katrin Krupka gebeten, uns ihr Projekt einmal vorzustellen:

möve: Was steckt hinter dem Projekt? Was hat Sie dazu bewogen eine Recyclingmaterial-Kollektion aus industriellen Baumwollabfällen zu entwickeln?

Katrin Krupka: Seit längerer Zeit beschäftigte ich mich schon mit Recycling von Textilien und vertiefte mich immer mehr in die Problematik der Entstehung von Abfällen in der Textilindustrie. In der textilen Flächenherstellung entstehen in allen Betrieben jeglicher Größenordnung weltweit produktionsbedingt Abfälle. Diese werden in der Regel verbrannt. Wir sehen diese Abfallmaterialien jedoch als wertvolle Rohstoffe und haben deshalb nach neuen Nachnutzungsmöglichkeiten geforscht. Speziell die Baumwolle hat einen solch langen Weg hinter sich, so dass es eigentlich unmöglich erscheint, dass große Mengen an Resten dennoch  entsorgt werden müssen. Mit unserer Materialkollektion haben wir ästhetisch ansprechende Oberflächen gestaltet, die für einen sichtbaren Einsatz im Interiordesign geeignet sind. Die Möglichkeit, das Material sichtbar einzusetzen, ist essentiell für ein Upgrade der Abfallmaterialien.

Für uns bedeutet Design nicht einfach nur die Gestaltung von besonderen Formen oder Oberflächen, wir versuchen Materialien und Produkte immer in Systemen zu denken, in denen sie funktionieren sollen. In unserer interdisziplinären Arbeit treten wir als Innovatoren einer neuen, nachhaltigeren Werkstoff- und Produktkultur auf. Wir sehen die Schnittstellenarbeit zwischen Materialtechnologie und Produktentwicklung als Chance, uns dafür zu engagieren. Wir hoffen natürlich, ein Stück weit zu einem Bewusstseinswandel beizutragen. Einerseits, damit Recyclingmaterialien und -produkte nicht mehr als minderwertig betrachtet werden, sondern als wertvolle Halbzeuge und Produkte. Andererseits wollen wir mit dem Projekt Möglichkeiten aufzeigen, wie die Aufwertung von Baumwollrestmaterialien in bestehenden Produktionssystemen funktionieren kann.

möve: Wie ist es dazu gekommen, dass Sie gerade die Materialreste von möve für Ihr tolles Projekt benutzt haben?

Katrin Krupka: Mein ehemaliger Professor Hermann Weizenegger hat schon früher für die Firma möve gearbeitet und mich während meiner Recherche nach potentiellen ‚Materiallieferanten‘ auf Ihren Traditionsbetrieb aufmerksam gemacht. Für uns ist möve in zweierlei Hinsicht interessant. Wir hatten zum einen den Anspruch, regional zu arbeiten, um wirklich nachvollziehen zu können, wo die Abfälle herkommen. Zum anderen war es wichtig, genau über die Qualität der Abfallmaterialien Bescheid zu wissen.

Großschönau ist von Berlin aus wunderbar zu erreichen und der möve-Produktionsleiter hat sich sofort bereit erklärt, uns die Produktion zu zeigen. Wir wollten verstehen, wie die Produktion abläuft und erfahren, wo welche Abfälle in welcher Menge anfallen, um adäquate Nachnutzungen entwickeln zu können. Bei Recyclingprojekten ist immer ein Problem, dass man nicht genau über die Inhaltstoffe der Abfallmaterialien Bescheid weiß und die Materialien einen komplexen Sortierprozess durchlaufen müssen. Indem wir möve als Partner gewinnen konnten, hatten wir den Vorteil, dass wir a) wussten, welches Material wir in welcher Qualität bekommen und b) eine gewisse Sortierung bereits vorlag.

möve: Welches Know-How wird benötigt, um ein solches Projekt umzusetzen?

Katrin Krupka: Als Designer fungieren wir als Initiator, Vermittler und Organisator. In diesem Projekt hatten wir tolle Partner, die uns mit ihrem Fachwissen zur Seite gestanden haben. Ohne sie wäre das alles nicht möglich gewesen. Wir streben immer danach, neue Wege und Lösungen für echte Probleme aufzuzeigen. Dazu muss man die Arbeit an der Schnittstelle sehr gern mögen. Es geht meist darum, Gedanken und Ideen zu verknüpfen, die zuvor noch nicht verknüpft wurden, sie in einem Kontext zu denken und so neue Wege aufzuzeigen. Dazu muss man natürlich immer engagiert sein, für die eigene Idee eintreten und Partner motivieren. Dafür braucht man oft einen langen Atem. Aber wenn eine Idee stimmig ist und umsetzbar, kann man all das schaffen.

Weitere Informationen zum Upcycling-Projekt findet Ihr unter www.krupka-stieghan.de

facebookpinterestfacebookpinterest
instagraminstagram
Donnerstag, 18. Februar 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Making of: Wie der neue möve Katalog entsteht

Einmal im Jahr, meist im Spätherbst, gibt möve einen neuen Katalog heraus. Dessen Herstellung ist eine echte Herkulesaufgabe, denn es müssen fast 200 Seiten konzipiert, gelayoutet und mit Fotos illustriert werden.

Das möve Programm ist umfangreich; zu Klassikern wie den beliebten „Superwuschel“ Handtüchern kommt jedes Jahr eine Fülle saisonaler Neuheiten. Neben Handtüchern, Badteppichen und Bademäntel sind in den letzten Jahren mehr und mehr Badaccessoires wie Seifenschalen, Boxen und Spiegel ins Sortiment gekommen.

Am Beginn einer Jahreskollektion stehen die Entwürfe für neue Themen, Dessins, Muster und Farben. möve entwickelt Dachthemen, kreiert neue Muster und Trendfarben, designt passende Badaccessoires. Und zwar rund ein Jahr im Voraus! Ist alles abgestimmt, werden im Sommer zunächst in Großschönau die Muster-Tücher gewebt.

Wenn diese Prototypen fertig sind, geht es ins Fotostudio. Hier warten Dutzende von Kisten voller Accessoires und Requisiten auf ihren Einsatz. Beim Shooting müssen die kommenden Badezimmer-Looks in einem engen Zeitfenster aufgebaut, gestylt, beleuchtet und fotografiert werden. Dabei kann es ganz schön hoch her gehen, wie die folgenden Bilder vom möve Fotoshooting 2015 zeigen.

IMG_20150803_093157

IMG_20150803_094101

IMG_20150803_094255

IMG_20150804_121412

IMG_20150803_092724

IMG_20150804_145358

IMG_20150802_102335

facebookpinterestfacebookpinterest
instagraminstagram
Montag, 31. August 2015|CORPORATE|0 Kommentare

möve: Von Natur aus nachhaltig

Viele Verbraucher möchten heute ganz genau wissen, woher Textilien stammen und unter welchen Bedingungen produziert wird. Wer nachhaltige Textilien für das Bad sucht, wird bei möve fündig: Seit 1927 fertigt das Familienunternehmen Handtücher, Badematten und Bademäntel in Deutschland. Lange bevor der Begriff „Sustainability“ aufkam, hat möve schon in Umweltschutz und faire Produktionsbedingungen investiert.

Heute trägt möve durch eine umwelt- und energieeffiziente Investitionspolitik dazu bei, dass Flora und Fauna am Produktionsstandort Großschönau in der Oberlausitz für nachfolgende Generationen erhalten werden. Mit umfangreichen Investitionen (Gesamtvolumen: ca. 6,5 Mio. Euro) förderte möve in den letzten Jahren Nachhaltigkeit und Umweltschutz. So betreibt möve beispielsweise eine Solaranlage mit einer Leistung von über 70.000 KWh/Jahr. Erst kürzlich nahm möve ein eigenes Blockheizkraftwerks in Betrieb, was zu einer erheblichen Verbesserung der Energiebilanz des Unternehmens beitrug. Zusammen mit der bereits installierten Solaranlage wird damit ca. ein Drittel des gesamten Strombedarfs durch umweltschonende Eigenstromerzeugung produziert.

Übrigens: Das möve Werk steht Besuchern jederzeit für kostenlose Besichtigungen offen; jeder kann sich also selbst von Arbeitsbedingungen, Umweltschutzmaßnahmen und Qualitätsanforderungen ein Bild machen.

möve badtextilien

möve Badtextilien: von Natur aus nachhaltig

möve Produktion

möve Fertigung in Größschönau, Oberlausitz

Möve Frottana Textil GmbH & Co KG, Waltersdorfer Straße 54, 02779 Großschönau; Dokumentation der Produktion; 24. - 26-09.2013

Textilarbeiter bei möve in Großschönau

Möve Frottana Textil GmbH & Co KG, Waltersdorfer Straße 54, 02779 Großschönau; Dokumentation der Produktion; 24. - 26-09.2013

möve Fabrikation in Deutschalnd

facebookpinterestfacebookpinterest
instagraminstagram
Montag, 1. Juni 2015|CORPORATE, NEWS|0 Kommentare

Wie aus der Möwe die Marke möve wurde

Die Marke möve wurde 1927 gegründet. In der Anfangszeit wurden unsere Produkte mit einem Schutzzeichen verkauft, das eine kleine Möwe zeigte. Der Name des hübschen Vogels wurde im Laufe der folgenden Jahrzehnte zu unserem Markennamen. Mit “v” schreiben wir uns, weil diese Schreibweise aus unserer Anfangszeit stammt: Früher schrieb man im Deutschen Möwe mit “v”. Auch unser Logo hat sich im Laufe der Zeit gewandelt; es wurde immer abstrakter. Heute ziert eine kleine stilisierte Möwe unser Markensignet.

4

Das möve Logo der Anfangszeit.

facebookpinterestfacebookpinterest
instagraminstagram
Dienstag, 10. März 2015|CORPORATE|0 Kommentare