Willkommen!

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Seit Jahrzehnten stehen wir mit unserem Markennamen möve für exklusive Frottierwaren „Made in Germany“. Mit einem umfassenden, designorientierten Produktsortiment rund um die Themenwelten „Bad & Bett“ haben wir uns von einem traditionellen Frottierhersteller zu einer internationalen und anspruchsvollen Lifestyle Marke entwickelt und vertreiben unsere Produkte mittlerweile in über 40 Ländern.

Seit unserer Gründung im Jahr 1927 und nun in der 3. Generation fertigen wir als Familienunternehmen hochwertige und langlebige Frottierwaren an unserem Produktionsstandort in Deutschland. In unseren Kollektionsthemen verbinden sich Tradition und Qualität mit zeitgemäßem Design und textilen Innovationen. Neben unserer Kernkompetenz, Heimtextilien wie Frottiertücher, Bademäntel und Bettwäsche, bieten wir seit einigen Jahren auch eine Vielzahl an passenden Bad- und Wohnaccessoires an.

Jedes Jahr kreieren wir eine Fülle an neuen Themenwelten und entwickeln innovative Artikel mit neuen Texturen, Mustern und Dessins. Während unserer Reisen durch die Welt finden wir passende Accessoires und spüren Badtrends auf. In Hotels, bei Kunstausstellungen, auf internationalen Mode- und Interieur Messen und nicht zuletzt durch die pulsierende Atmosphäre Berlins und der nahen Potsdamer Schlössern lassen wir uns inspirieren, um unseren Kunden in der ganzen Welt bei der Gestaltung Ihrer ganz persönlichen Wellnessoase behilflich sein zu können.

Dies alles und noch viel mehr möchten wir fortan hier auf unserem möve blog mit Ihnen teilen. Freuen Sie sich auf viele schöne Inspirationen, innovative Produktvorstellungen und interessante Einblicke hinter die Kulissen der Marke möve.

Ihr Norbert H. Vossen & das möve Team

Natürliche Wärme trifft kühle Moderne – der perfekte Materialmix unserer neuen möve-Badserie CERAMIC & WOOD

Ob als Möbelstück, an der Wand oder in Form von Accessoires – mit Produkten aus Holz kommt Wärme und Natürlichkeit ins Haus. Ein Materialmix mit kühlen Elementen wie Keramik verleiht dem natürlichen Interiortrend einen modernen Touch. Auch unsere Badserie CERAMIC & WOOD erhält ihren speziellen Look durch die Kombination von weißer Keramik und einem naturfarbenen Bambusholzkörper. In unserem heutigen Blogbeitrag stellen wir Euch die Serie vor und widmen uns dem sogenannten „Earth Trend“, der sich an Materialen und Farbnuancen orientiert, die an Erde, Wasser oder Wälder erinnern.

© möve –Die neue möve-Badserie Ceramic & Wood – so natürlich kann Einrichtung sein

© möve –Die neue möve-Badserie Ceramic & Wood – so natürlich kann Einrichtung sein

Keramik & Holz – Trend von Naturtönen und Materialmix

Der Herbst steht vor der Tür und wenn das Wetter grau und kälter wird, strebt die Seele nach Gemütlichkeit und Wärme – insbesondere in den eigenen vier Wänden. Mit sanften Naturtönen und Naturmaterialien könnt auch Ihr Euer Zuhause in einen kuscheligen Rückzugsort verwandeln. Die Rückbesinnung auf die Natur kommt vor allem in Kombination mit minimalistischen Designs im skandinavischen Stil besonders gut zur Geltung. So vereint der Materialmix aus Holz mit Keramik oder Metallmaterialien industrielles Flair mit warmen Naturelementen.

© möve – Das Spiel mit Holz, Metall und Keramik – Neue, hochwertige Badserien von möve im trendstarken Materialmix

© möve – Das Spiel mit Holz, Metall und Keramik – Neue, hochwertige Badserien von möve im trendstarken Materialmix

Materialmix aus Keramik und Holz: die neue möve-Badserie Ceramic & Wood

Die vierteilige möve-Badserie Ceramic & Wood erhält ihren speziellen Look durch die Kombination von weißer Keramik und einem naturfarbenen Bambusholzkörper. Jedes der Accessoires besteht aus zwei Teilen: Während die kühle weiße Keramik als funktionaler Innenteil fungiert, bringt das Holz Wärme und Natürlichkeit ins Bad. Gleichzeitig wird durch die im Holz linear verlaufenden – horizontalen und diagonalen – Auskerbungen ein architektonischer Bezug hergestellt.

© möve – Individuelle Wohlfühl-Oase: Accessoires aus Holz bringen Wärme und Natürlichkeit in Euer Zuhause

© möve – Individuelle Wohlfühl-Oase: Accessoires aus Holz bringen Wärme und Natürlichkeit in Euer Zuhause

Optimale Pflege von Holz

Je nachdem, ob das Holz lackiert, geölt oder gewachst ist, reagiert es mehr oder weniger empfindlich auf Staub, Wasser und äußere Einflüsse. Damit die Oberfläche nicht an Glanz und Farbe verliert, sollte man Holz regelmäßig abstauben oder mit einem feuchten Fensterleder abwischen. Wichtig ist es hierbei, immer in Richtung der Maserung zu wischen. Nicht nur Feuchtigkeit sondern auch das UV-Licht der Sonne kann Holz verändern. Insofern sollte man Holz immer gleichmäßig dem Licht aussetzen, damit es nicht zu unschönen Farbunterschieden kommt, wenn es natürlich nachdunkelt. Besonders schnell passiert das bei den Holzarten Kiefer, Fichte und Tanne.

Wie setzt Ihr den Materialmix in Eurem Zuhause ein? Wenn Ihr schon Lust auf Veränderung bekommen habt, dann könnt Ihr Euch hier von unseren aktuellen Accessoires inspirieren lassen.

Wie immer freuen wir uns auch auf Eure Anregungen in den Kommentaren und auf unseren Social Media-Kanälen.

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Freitag, 7. Oktober 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Hinter den Kulissen – Woher holt sich das möve-Designteam eigentlich die Inspiration?

Die Angst vor dem leeren Blatt – jeder, der im kreativen Bereich tätig ist, kennt sie wohl nur zu gut. Hier hat jeder seine individuellen Lösungsstrategien um Inspiration zu finden. Den einen zieht es in die Natur, der andere holt sich Anregungen in Literatur und Film. Wie sieht das eigentlich bei unseren Designern aus, die mit tollen Ideen und Visionen immer wieder neue, außergewöhnliche und spannende Kollektionen zaubern? Seht selbst und folgt uns in diesem Blog-Beitrag hinter die Kulissen…

© möve – Nicht nur in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH spielt das Design eine wichtige Rolle

© möve – Nicht nur in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH spielt das Design eine wichtige Rolle

Frottier – Design und Stil fürs Bad

Typisch für möve ist ein kreativer, innovativer Umgang mit dem traditionellen Material Frottier. Mit immer neuen, überraschend frischen Farben, Mustern und Drucken beweist die deutsche Marke, wie fantasievoll und mit welch hohem Designanspruch man sich dem Thema Frottier nähern kann. Wo Erfahrung, Tradition und langjähriges Know-How auf Kreativität und sicheres Stilempfinden treffen, entstehen textile Kostbarkeiten und attraktive Accessoires für das Bad, die ihren Besitzer viele Jahre lang erfreuen. Für das Jahr 2016 setzt möve auf klassische Architekturmotive à la Palladio (siehe die ARCHITECTURE-Kollektion), grafisches Flechtdesign im Stil der Wiener Kaffeehausstühle [diente als Inspiration für die VIENNA MESH-Serie), prächtige Juwelenfarben in Achat-Edelsteinoptik (welche sich in der JEWEL-Linie wiederfinden), wertvolle Tapisserie- und ausdruckstarke Ikatmuster (zu finden in der TAPESTRY- und IKAT-Kollektion).

© möve – Um immer wieder abwechslungsreiche Designs zu verwirklichen, lässt sich das möve-Designteam im kreativen Schaffensprozess von den verschiedensten Dingen inspirieren

© möve – Um immer wieder abwechslungsreiche Designs zu verwirklichen, lässt sich das möve-Designteam im kreativen Schaffensprozess von den verschiedensten Dingen inspirieren

Der Designprozess bei möve

Jedes Jahr stellt möve mit seinem Produktkatalog eine Vielzahl an neuen Kollektionen vor und das Designteam von möve steckt bereits mitten in der Planung der neuen Kollektionen für 2017. In diesem Zusammenhang konnten wir es uns nicht nehmen lassen, unseren Creative Director Michael Ungerer mit ein paar Fragen rund um das Thema Inspiration zu löchern.

Woher bekommen Sie Ihre Ideen? Was inspiriert Sie?

Michael Ungerer: Meine vielen, vielen Bücher zu Hause, die Liebe zur Architektur, Fotografie und Kunst. Ich werde manchmal gefragt: „Woher nimmst du deine Ideen?“ So als könnte man sich Inspiration irgendwo im Museum holen und die nächste Kollektion danach gestalten. So läuft das nicht. Inspiration kann man nicht suchen, sie kann einen nur finden. Ich sehe mir sehr viel an. Ich bin an Film, Literatur, Malerei, Bildhauerei, Kunst allgemein interessiert. Ich finde vieles spannend, was mir im Alltag begegnet. Wenn ich an etwas hängen bleibe, dann wird es fast obsessiv. Ich sehe ein Gebäude und will wissen, wer es gebaut hat und für wen. Ich recherchiere über einen Künstler und das führt mich zu einem anderen Künstler oder ganz anderen Personen bzw. Handwerkstechniken und Epochen.

Was sind die größten Herausforderungen im Alltag eines Designers?

Michael Ungerer: Das Potential, Dinge zu verbessern, und das Verlangen, ständig etwas Neues zu kreieren, sich weiterzuentwickeln, neue Innovationen und Technologien zu finden. Das ist wie eine Sucht. Das Ziel ist Perfektion, aber ich mag trotzdem gerne Brüche. Wer heute Geld ausgibt, investiert es in Gegenstände, die schön sind und der Zeit widerstehen. Unsere Kunden sollen sagen: „Oh, das ist aber ein schönes Produkt – und so gut verarbeitet!“

Aktuell arbeiten wir an einer Produktinnovation, dem „Cosmeto-Textil“, welches drei Effekte miteinander vereint; eine sanfte Peeling- und Massagewirkung, die die Durchblutung und den Lymphfluss anregt, in Kombination mit einem aktiven Pflegewirkstoff aus der Kosmetik.

Der Designprozess besteht aus vielen Stufen. Welche ist aus Ihrer Sicht die wichtigste und warum?

Michael Ungerer: Ich bin sehr diszipliniert und habe verinnerlicht, dass gutes Design nicht nur schön sein, sondern auch einen Zweck erfüllen muss. Ich bin der festen Überzeugung, Design muss in erster Linie funktionieren, dann wird es auch erfolgreich sein. Machen Sie es gut – und dann machen Sie es noch schön. Ganz egal ob Sie eine Waschmaschine oder ein Auto bauen. Mir fallen den ganzen Tag Dinge auf, die schöner sein könnten. Das ist anstrengend, aber schult das Auge. Perfektion ist eine ständige Herausforderung.

Welches Produkt würden Sie gerne einmal realisieren?

Michael Ungerer: Der Entwurf eines Wohnhauses inkl. der Möblierung und Innenausstattung ganz im Sinne der Bauhaus-Maxime des Gesamtkunstwerks. Es gibt einige faszinierende Beispiele in der Geschichte wie z.B. Eileen Grey und das E.1027 in Roquebrune-Cap-Martin von 1929, das Haus Fallingwater von Frank Lloyd Wright bei Pittsburgh aus dem Jahr 1939, Mies van der Rohes Villa Tugendhat in Brünn von 1930 oder die Villa La Roche von Le Corbusier in Paris von 1925.

Was sind für Euch Inspirationsquellen? Wir freuen uns auf Eure Anregungen und Kommentare!

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Dienstag, 27. September 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Anschmiegsam, wärmend, kuschelig – Ein Bademantel ist vor allem eines: bequem! Dass er auch im Alltag modisch und kleidsam sein kann, haben nun Textilstudierende von der Hochschule Niederrhein in einer Kooperation mit möve gezeigt.

Mit dem Moment des Zuknotens eines Bademantelgürtels kommt sofort ein Gefühl an Privatheit, Gemütlichkeit und Komfort auf, denn der Bademantel ist eine wunderbar weiche Mischung aus Handtuch und Decke zum Anziehen. Zusammen mit der Hochschule Niederrhein haben wir Studierende des Fachbereichs Textil- und Bekleidungstechnik gebeten, neuartige, zeitgemäße, modische und vor allem alltagstaugliche Bademäntel zu entwickeln. In diesem Blogpost stellen wir Euch die innovativen Ergebnisse der Studenten vor.

© Hochschule Niederrhein – Vorstellung der modischen Bademantelkollektion der Studierenden der Hochschule Niederrhein bei der Abschlusspräsentation

© Hochschule Niederrhein – Vorstellung der modischen Bademantelkollektion der Studierenden der Hochschule Niederrhein bei der Abschlusspräsentation

Wie sich die Studierenden der praxisorientieren Aufgabenstellung genähert haben und inwiefern sich die designten Kleidungsstücke vom klassischen Bademantel-Modell unterscheiden, verrät Euch Leonie Hammans, Teil des Projektteams, hier:

möve: Was waren die größten Herausforderungen/die schönsten Erfolge während Eures Projektes?

Leonie Hammans: Die größte Herausforderung war das Entwerfen und Umsetzten der zahlreichen verschiedenen Bademäntel. Die Zeit zur Entwicklung und Umsetzten war sehr knapp, sodass dies nur mit sehr guter Zusammenarbeit und großem Einsatz aller Teammitglieder möglich war. Der schönste Erfolg war die Abschlusspräsentation, bei der wir unsere tollen Bademäntel präsentiert und dafür großes Lob und Anerkennung, durch den Applaus der Studierenden, aber auch durch das Gewinnen des ersten Preises, bekommen haben. Da haben wir gemerkt, dass sich die ganze Arbeit und die vielen Stunden im Nählabor gelohnt haben. Viele Studierende waren sehr begeistert und sagten, dass sie sich den ein oder anderen Bademantel gerne kaufen würden.

© Hochschule Niederrhein – Shooting des Modell „Katiness“, das für Weiblichkeit steht und anmutig erscheint.

© Hochschule Niederrhein – Shooting des Modell „Katiness“, das für Weiblichkeit steht und anmutig erscheint.

möve: Was macht Eure Bademäntel besonders alltagstauglich? Für welche Zielgruppe sind die Bademäntel besonders geeignet?

Leonie Hammans: Die Bademäntel erinnern nur noch entfernt an das klassische Modell, das fast jeder bei sich zu Hause im Schrank hängen hat, dennoch ist durch die Frottierware der Zweck erhalten geblieben. Viele sind so modisch, das es nicht auffallen würde, wenn diese auch im Alltag und der Freizeit getragen werden. Dabei sind die Stücke auch noch kuschelig angenehm. Es wurden zudem Gadgets entwickelt, die jeden Bademantel funktionaler machen sollen, z.B. eine wasserfeste Tasche, die in der Sauna das Handy vor Feuchtigkeit schützen soll.
Die Bademäntel sollen durch die neuartigen und modischen Schnitte vor allem junge Leute ansprechen, die nicht zum herkömmlichen Bademantel greifen wollen, aber auch ältere Damen und Herren, die viel Wert auf Mode und Design legen, sind durchaus als Zielgruppe denkbar.

 

© Hochschule Niederrhein – Neuartige und modische Schnitte sollen vor allem junge Leute ansprechen, die nicht zum herkömmlichen Bademantel greifen wollen

© Hochschule Niederrhein – Neuartige und modische Schnitte sollen vor allem junge Leute ansprechen, die nicht zum herkömmlichen Bademantel greifen wollen

möve: Was steckt hinter Eurem Projekt? Wie lange dauerte die Umsetzung, von der Idee bin hin zur fertigen Kollektion?

Leonie Hammans: Die Projekte sind ein Teil der Studienleistungen, die wir Studierenden im Zuge der Bachelorstudiengänge im Fachbereich der Textil und Bekleidungstechnik der Hochschule Niederrhein erbringen müssen. Da im Rahmen der Projekte alle Studienrichtungen zusammen kommen, entstehen viele gute Ideen und Anregungen. Die Themen kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Von der Entwicklung und Umsetzung eines Maskottchens für einen Fußballverein, über das Entwerfen einer nachhaltigen Taschenkollektion, bis hin zur Entwicklung eines Produkts aus einer neuartigen Viskosefaser.
Der Projektbeginn war der 24. September. Dort wurden die Themen zugeteilt und das Projektteam kam zum ersten Mal zusammen. Die ersten 3 Wochen wurde der Projektablauf geplant, Ideen zusammengetragen, Aufgaben verteilt und ein Plan zur Umsetzung festgelegt. Danach begann die Durchführung. Von Mitte Oktober bis Mitte Dezember war Zeit zum Nähen, Prüfen, Schreiben, Zeichnen, etc. Darauf folgt die Projektabgabe im Dezember und Anfang Januar die Präsentation der Ergebnisse.
Am Ende der Veranstaltung wird ein Projekt und damit das Projektteam, ausgezeichnet, das besonders gute Leistungen gezeigt hat. Dabei haben wir uns unter 35 Teams durchgesetzt.

Wir danken Leonie Hammans und dem Projektteam für diese inspirierenden Einblicke in das tolle Projekt. Weitere Informationen zu den Projektarbeiten der Hochschule Niederrhein gibt es unter https://www.hs-niederrhein.de

Wo und wann tragt Ihr Euren Bademantel? Wenn Ihr auf der Suche nach einem neuen Bademantel seid, dann lasst Euch hier von unseren aktuellen Kollektionen inspirieren. Ob schmale, feminine Morgenmäntel oder unifarbene Mäntel mit Schalkragen oder Kapuze, leichte Reise- und Wickelmäntel oder schwere Wellnessmäntel – wir haben zahlreiche Modelle zur Auswahl.

Wie immer freuen wir uns auch auf Eure Anregungen in den Kommentaren und auf unseren Social Media-Kanälen.

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Dienstag, 14. Juni 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Inspirierende Kulturen entdecken – Der Ethno-Trend und unsere neue möve-Kollektion „Ikat”

Wo unser möve-Designteam Inspiration für neue Kollektionen findet? Auf diese Frage gibt es zahlreiche Antworten. In unserem letzten Blogpost haben wir bereits darüber gesprochen, dass für die vielfältigen Muster von „Jewel“ Edelsteine Pate standen – unsere neue Kollektion „Ikat“ wiederum ist, wie der Name verrät, von den lebendigen Ikat-Mustern traditioneller indonesischer Webtechniken inspiriert. Damit greift Ikat einen aktuellen Trend im Fashion- und Interiordesign auf: Den Ethno-Trend.

© möve – Hier sind traditionelle und moderne Techniken geschickt miteinander verbunden - Der Digitaldruck der neuen “Ikat”-Kollektion sorgt für satte Farben

© möve – Hier sind traditionelle und moderne Techniken geschickt miteinander verbunden – Der Digitaldruck der neuen “Ikat”-Kollektion sorgt für satte Farben

Ethno aus Südostasien: Aufwändige Muster und satte Farben mit Ikat-Muster
Das Wort „Ethno“ leitet sich vom griechischen „éthnos“ ab und bedeutet übersetzt „Volksstamm“.  Der Ethno-Trend nimmt sich die traditionellen Techniken verschiedener Kulturen zur Herstellung von Kleidung und Textilien aus der ganzen Welt zum Vorbild und überträgt diese auf neue Designs. Farbenfrohe Muster lassen sich dabei nicht nur in der Mode finden, sondern zieren auch Schmuck, Möbel und Wohnutensilien. Eines der Lieblingsmotive der Fashion- und Interiorwelt ist das Ikat-Muster aus Südostasien. Im Altertum galten Ikat-Stoffe als sehr luxuriös und symbolisierten Macht, Reichtum und Wohlstand. Bis heute schreiben die Völker Asiens dem Ikat eine magische Kraft zu.

Für die traditionelle Anfertigung des Ikat-Musters sind Fäden von verschiedenem Durchmesser und unterschiedlicher Festigkeit nötig. Dadurch entsteht ein aufwändiges und durch mehrere Farben zusammengesetztes Ornament. Die Handtücher der „Ikat“-Kollektion greifen das unregelmäßige Zickzackmuster aus Indonesien auf und verfügen dank modernster Digitaldrucktechnik sowohl auf der Vorder- und Rückseite über einen satten Farbverlauf.

Mit dem Ethno-Trend wohnt es sich wie im Märchen aus 1001 Nacht
In letzter Zeit haben einflussreiche Designer Stoffe mit auffälligen Ethno-Mustern für ihre Kollektionen entdeckt, die so ihren Weg auf  Kleider, Accessoires und sogar in Einrichtungsgegenstände weltweit gefunden haben. Besonders faszinierend dabei ist, dass Stoffe mit bunten orientalischen Verzierungen, die schon seit Jahrhunderten verwendet werden, heute auf den Straßen und in den Einrichtungshäusern der größten Modemetropolen der Welt nicht mehr wegzudenken sind:  Die Frauen der Nomaden im Orient fertigen schon seit Jahrhunderten an kleinen Webstühlen feste Gewebe, die als Sitzmatte, Satteldecke, Wandschmuck, Türbehang oder als Kelim, bekannt als traditioneller Orientteppich, genutzt werden. Mit ihrer Webtechnik inspirieren die Frauen unterschiedlichen Musterungen und Webarten. Aufgrund seiner Farben und Muster inspiriert auch der Kelim den modernen Ethno-Look, einen der wichtigsten aktuellen Einrichtungstrends.

© möve – Die aufwändigen Ethno-Muster der möve „Kelim“-Kollektion 2015 bringen globales Flair ins Haus.

© möve – Die aufwändigen Ethno-Muster der möve „Kelim“-Kollektion 2015 bringen globales Flair ins Haus.

Wie Ihr Euer Fernweh mit dem Ethno-Trend in den eigenen vier Wänden stillen könnt, zeigen wir Euch bei Pinterest – schaut Euch doch mal unsere Pinnwand “Ethnic design inspiration from around the globe“ an!

Wie immer freuen wir uns auch auf Eure Anregungen in den Kommentaren und auf unseren Social Media-Kanälen.

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Mittwoch, 6. April 2016|CORPORATE, LIFESTYLE|1 Kommentar

Inspiration aus der Natur – Wie unsere neue möve-Kollektion „Jewel“ entstanden ist

Nichts ist so vielfältig und bietet einen so großen Schatz an Farben, Formen, Mustern wie die Natur. Auch unsere neue Kollektion „Jewel“ ist davon inspiriert. Wie genau, erfahrt Ihr in diesem Blogpost.

© möve – Limetten, Safran und Aprikosen als Inspirationsquelle: Das möve-Designteam fand Anregungen für die neue Kollektion

© möve – Limetten, Safran, Aprikosen und Achate als Inspirationsquelle: Das möve-Designteam fand Ideen für die neue Kollektion „Jewel” in der Natur

Interior-Trend „Natürlichkeit“

Naturmaterialien verleihen jedem Zuhause eine ganz besondere Wohlfühl-Atmosphäre und machen die eigene Wohnung so zur beruhigenden Oase im hektischen Alltag. Insbesondere der gerade sehr beliebte skandinavische Stil greift viele Elemente aus der Natur auf: Ob, Holz, Granit, Felle oder Sukkulenten – natürliche Elemente sind aktuell nicht aus dem Interior-Design wegzudenken und finden im ganzen Haus Platz.

Im Badezimmer lassen sich Naturmaterialien besonders gut einsetzen: Ob Waschbecken aus ausgehöhltem Stein, Marmorablagen, Handtuchhalter aus rustikalen Ästen oder Wanddeko aus hängenden Grünpflanzen – Objekte aus der Natur finden sich überall und machen das heimische Bad zum perfekten Ort für Entspannung und Wellness.

© möve – Auch die neue möve-Serie „Jewel“ greift den Interior-Trend „Natürlichkeit

© möve – Auch die neue möve-Serie „Jewel“ greift den Interior-Trend „Natürlichkeit” auf

Markante Strukturen und lebendige Farben: Inspiration aus der Welt der Edelsteine

Edelsteine gibt es viele, mit am populärsten sind jedoch die sogenannten Achat-Edelsteine. Sie haben ihren Namen vom Fluss Achates auf Sizilien, wo die Edelsteine erstmals gefunden wurden und erfreuten sich schon im Alten Ägypten hoher Beliebtheit. Achate zeichnen sich durch ihre einzigartige Musterung aus, die durch die sogenannte „rhytmische Kristallisation“ entsteht. Mit ihrer besonderen streifigen Zeichnung und ihren außergewöhnlichen Farbverläufen bieten Achat-Edelsteine wohl eine der markantesten Strukturen, die in der Natur zu finden sind.

Das Wissen um die große Bedeutung des Achats als Heil- und Schutzstein macht ihn bis heute zu einem begehrten Edelstein. Hierin liegt auch die Faszination für den Achat mit seiner ganz besonders schönen und lebhaften Zeichnung – kein Wunder also, dass unser möve-Designteam sich von den Edelsteinen hat inspirieren lassen: Die Handtücher der „Jewel“-Kollektion von möve greifen die einzigartige, unregelmäßige Musterung der Achat-Edelsteine auf und erstrahlen in den leuchtenden Farben Royalblau, Smaragdgrün, Pinkrot und Graphit. Sie sind in drei Varianten erhältlich: Mit Allover-Print im typischen Achat-Motiv, mit Streifenmuster und in einer Kombination aus beiden Versionen mit luxuriöser Velours-Bordüre. In alle Teile der „Jewel“-Kollektion wurden die natürlichen Strukturen der Achate mithilfe unserer aufwändigen Jacquard-Webtechnik eingearbeitet. Die lebhaften Muster verleihen jedem Badezimmer die Eleganz und den natürlichen Charme der Edelsteine.

© möve – Lebhafte Muster und strahlende Farben verleihen dem Badezimmer Eleganz

© möve – Lebhafte Muster und strahlende Farben wie die der möve-Kollektion „Jewel” verleihen jedem Badezimmer Eleganz

Duft und Farbe: Apricot und Saffron, Pink Grapefruit und Lime Blossom als Basis für die Duftkerzen unserer neuen „Jewel“-Serie

Ob der Duft von frischgemähtem Gras, salziger Meeresluft oder einem Regenschauer im Sommer – natürliche Gerüche wecken bei fast allen Menschen bestimmte Erinnerungen und Gefühle. Auch für die Duftkerzen unserer „Jewel“-Kollektion haben wir uns von der Natur inspirieren lassen und drei besondere Duftrichtungen kreiert.

Mit den Duftnoten Apricot and Saffron, Pink Grapefruit und Lime Blossom ziehen sanfte Frühlingsgerüche in die eigenen vier Wände ein. Damit nicht nur unsere olfaktorischen sondern auch unsere visuellen Reize angeregt werden, kommen die Duftkerzen in einem besonders schönen Design daher, welches das Achat-Dessin der Tücher wieder aufgreift.

© möve – Auch die Duftkerzen der neuen möve-Kollektion „Jewel“ wurden von der Natur inspiriert

© möve – Auch die Duftkerzen der neuen möve-Kollektion „Jewel“ wurden von der Natur inspiriert

Mehr Inspiration zum Thema Naturinspiration gibt es übrigens bei Pinterest – schaut Euch doch mal unsere Pinnwand „Inspired by Nature” an!

Wie immer freuen wir uns auch auf Eure Anregungen in den Kommentaren und auf unseren Social Media-Kanälen.

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Mittwoch, 16. März 2016|CORPORATE, LIFESTYLE|1 Kommentar