Willkommen!

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Seit Jahrzehnten stehen wir mit unserem Markennamen möve für exklusive Frottierwaren „Made in Germany“. Mit einem umfassenden, designorientierten Produktsortiment rund um die Themenwelten „Bad & Bett“ haben wir uns von einem traditionellen Frottierhersteller zu einer internationalen und anspruchsvollen Lifestyle Marke entwickelt und vertreiben unsere Produkte mittlerweile in über 40 Ländern.

Seit unserer Gründung im Jahr 1927 und nun in der 3. Generation fertigen wir als Familienunternehmen hochwertige und langlebige Frottierwaren an unserem Produktionsstandort in Deutschland. In unseren Kollektionsthemen verbinden sich Tradition und Qualität mit zeitgemäßem Design und textilen Innovationen. Neben unserer Kernkompetenz, Heimtextilien wie Frottiertücher, Bademäntel und Bettwäsche, bieten wir seit einigen Jahren auch eine Vielzahl an passenden Bad- und Wohnaccessoires an.

Jedes Jahr kreieren wir eine Fülle an neuen Themenwelten und entwickeln innovative Artikel mit neuen Texturen, Mustern und Dessins. Während unserer Reisen durch die Welt finden wir passende Accessoires und spüren Badtrends auf. In Hotels, bei Kunstausstellungen, auf internationalen Mode- und Interieur Messen und nicht zuletzt durch die pulsierende Atmosphäre Berlins und der nahen Potsdamer Schlössern lassen wir uns inspirieren, um unseren Kunden in der ganzen Welt bei der Gestaltung Ihrer ganz persönlichen Wellnessoase behilflich sein zu können.

Dies alles und noch viel mehr möchten wir fortan hier auf unserem möve blog mit Ihnen teilen. Freuen Sie sich auf viele schöne Inspirationen, innovative Produktvorstellungen und interessante Einblicke hinter die Kulissen der Marke möve.

Ihr Norbert H. Vossen & das möve Team

Natürlich Natur: Die Kollektion „möve EDEN“ überzeugt durch pure Material-Kraft

Naturbelassene Baumwolle und Leinen – das sind die Zutaten für die Kollektion „möve EDEN“, die so zu einer edlen und gleichzeitig puristischen Serie zusammen gefügt wurde. Die verschiedenen Tuchdessins bestechen vor allem durch ihre interessanten Strukturen. Zu den bisher erhältlichen Dessins Biesenbordüre, Piquée und Kästchenstruktur gesellen sich jetzt zwei neue Dessins.

© möve – Die Kollektion „möve EDEN” ist ein echter Allrounder

© möve – Die Kollektion „möve EDEN” ist ein echter Allrounder

Aus drei mach fünf: Die neuen Dessins der Kollektion „möve EDEN“

Das schwarz unterschossene Naturgarn sorgt für den einzigartigen Look der Kollektion „möve EDEN“. Seit Oktober 2017 erweitern die Tuchdessins mit Querstreifen und Quadratstruktur das stilvolle Sortiment. Aus matt-glänzendem Velours reihen sich dazu noch ein Schalkragenmantel, der ab jetzt in Schwarz ebenfalls mit Quadratstruktur erhältlich ist, sowie ein Kilt und ein Sarong ein. Mit der Kästchenstruktur ist ein schwerer Badteppich aus 100 Prozent Baumwolle in der Größe 60×100 – und ab diesen Oktober –  auch in der Größe 60×60 cm erhältlich. Zusätzlich breichert ein kuscheliger, hochfloriger Badteppich in der Größe 60×100 cm das Angebot. Komplett wird die Kollektion von farblich passenden Aufbewahrungskörbchen „möve FELT“ aus hochwertigem Wollfilz in jeweils zwei Größen. Die Kollektion „möve EDEN“ ist für Wohlfühlfans, die es gern natürlich haben, genau das Richtige.

© möve – mit diesen Dessins wir die Kollektion passgenau ergänzt

© möve – mit diesen Dessins wir die Kollektion passgenau ergänzt

Fest im Griff: Wie Leinen die Kollektion „möve EDEN“ zum Verwöhnprofi macht

© möve – Der Leinenanteil im Tuch sorgt für den besonderen Griff samt Massagefunktion

© möve – Der Leinenanteil im Tuch sorgt für den besonderen Griff samt Massagefunktion

Das möve nature Label unterstreicht den besonderen Anspruch und die Qualitätsmerkmale der Kollektion „möve EDEN“. Zum einen werden die Tücher aus naturbelassener Baumwolle zusammen mit 20 Prozent Leinen gefertigt. Das sorgt für einen besonders festen Griff. Der Leinenanteil, sowie die hochwertigen Grammaturen von bis zu 590g/qm, erhöhen zudem die Saugkraft der Tücher. Hier macht der Verwöhnprofi allerdings noch nicht Halt. Der kurze und dichte Flor sorgt zusätzlich für einen Massageeffekt und verwandelt so jedes heimische Bad in einen echten Spa-Tempel. Erhältlich sind die Tücher der Kollektion „möve Eden“ als Hand-, Dusch- und Saunatuch sowie natürlich mit den passenden Kleinteilen.

© möve – „möve EDEN“ ist perfekt für den heimischen Spa-Tempel

© möve – „möve EDEN“ ist perfekt für den heimischen Spa-Tempel

Wie gefällt Euch die neue Kollektion „möve EDEN“? Seid Ihr eher der harte oder weiche Handtuch-Typ? Wir sind ganz gespannt auf Eure Kommentare!

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Freitag, 6. Oktober 2017|CORPORATE|0 Kommentare

Handtuch-Himmel Großschönau oder: Der Ort, wo alle Fäden zusammenlaufen

Das fleißige Rattern von 30 Jacquard-Webmaschinen, die prüfenden Blicke der Mitarbeiter, feine Garne und die Verschmelzung von Innovation und Nachhaltigkeit – das bestimmt den Takt der Produktionsstätte im sächsischen Großschönau, dem eifrig schlagenden Herzen von möve. Gerne möchten wir Euch einen Einblick hinter die Kulissen geben und Euch zeigen, was in der Produktion eines möve Handtuchs alles drin steckt.

© möve – Hochwertige Ausgangsmaterialien sind das A und O

© möve – Hochwertige Ausgangsmaterialien sind das A und O

Der gesamte Herstellungsprozess von der Kettherstellung über das Weben bis hin zur Veredelung findet in der eigenen Produktionsstätte statt. Dabei kann möve auf die langjährige Kompetenz der Textilfachkräfte aus Großschönau bauen. Aber auch Nachhaltigkeit und Umweltschutz werden bei möve seit jeher großgeschrieben. Aus diesem Grund fördert möve seinen Produktionsstandort im Naturpark Zittauer Gebirge/ Oberlausitz mit umfangreichen Investitionen und sorgt so dafür, dass Flora und Fauna im Gebiet auch für nachfolgende Generationen weiterhin erhalten bleiben.

Der Stoff, aus dem die Tücher sind

© möve – Mit der passenden Frottierware fängt alles an

© möve – Mit der passenden Frottierware fängt alles an

Mit viel Erfahrung, Tradition und langjährigem Know-How findet die Herstellung der hochwertigen möve Frottierwaren in Großschönau statt. Alle Produkte der verschiedenen Kollektionen bestehen aus feinsten Garnen und sorgen so für ein ausgezeichnetes Wohlfühlerlebnis. Wer es besonders flauschig und weich mag, für den ist die samtweiche Premium Cotton Baumwolle der neu aufgelegten Kollektion „möve SUPERWUSCHEL“ aufgrund ihrer hohen und dichten Schlingen wohl besonders empfehlenswert. Das Gewebe der Kollektion „BATH & BEAUTY by möve“ mit Vitamin E ist eine Mischung aus 70 Prozent Baumwolle, 25 Prozent Viskose und 5 Prozent Lyocell. Die Kombination der Garnfasern mit Vitamin E und pflegenden Ölen verwandelt das eigene Bad in einen wahren Spa-Tempel. Für den sportlicheren Typen ist die leichte und schnell trocknende Kombination aus naturbelassener Baumwolle und Leinen (80 Prozent/20 Prozent) wie bei den Kollektionen „möve EDEN“ und „möve SPA“ bestens geeignet. Eine besonders kernige Haptik bekommen die geschmeidigen Begleiter durch eine besondere Garnmischung – Baumwolle und Hanf, welche bei der Kollektion „möve VIENNA MESH“ verwendet werden (80 Prozent/20 Prozent). Immer wieder wird in Großschönau auch mit extrem leichten oder schweren Garnen oder unterschiedlichen Materialmixen experimentiert: z.B. Seide und Modal oder Viskose und Leinen – natürlich immer gemischt mit einem Hauptanteil an Baumwolle. Letztgenannte Zusammensetzung findet in der stylischen Kollektion „möve BROOKLYN“ statt.

Wer ist eigentlich dieser Jacquard und warum mag er so gern Frottier?

© möve – Die Jacquard-Webtechnik macht das möve-Frottier so besonders

© möve – Die Jacquard-Webtechnik macht das möve-Frottier so besonders

Wer sich schon immer gefragt hat, wie genau die gemusterten Tücher bei möve gefertigt bzw. gewebt werden, den machen wir nun schlauer: Die hochwertige Ware wird mit Hilfe der Jacquardweberei produziert und anschließend weiterverarbeitet. Mit den nach ihrem französischen Erfinder Joseph Marie Jacquard benannten Jacquardmaschinen, lässt sich mit Hilfe von Lochkarten, Nadeln, Platinen und Harnisch-Schnüren jeder einzelne Kettfaden nach Belieben anheben und absenken. Dadurch lassen sich Muster in fast jeder Form und Größe weben. Der Unterschied zu anderen Webstühlen, mit deren Hilfe ähnliche Gewebe hergestellt werden, liegt darin, dass dort Kettfäden nur in Gruppen ausgehoben werden können. 30 Jacquard-Webstühle sorgen in Großschönau dafür, dass wir uns an hochwertigen Frottiererzeugnissen wie Handtüchern, Badematten und Bademänteln nach jedem Duscherlebnis erfreuen können. Und wer an dieser Stelle vielleicht darüber grübelt, was denn jetzt eigentlich der Unterschied zwischen Frottier und Frottée ist, dem sei folgendes gesagt: Frottée ist ein Gewebe, dessen Garn einseitig zu Schlaufen oder Schlingen gedreht wird. Frottier hingegen besteht aus einem Gewebe (bestehend aus Kette/ Schuss/ Kette), das auf beiden Gewebeseiten Schlingen hat. Diese Schlingen oder Schlaufen entstehen beim Weben, weshalb dafür ein besonderer Webstuhl erforderlich ist. Alles klar?

Qualität Made in Germany

    © möve – möve steht für Qualität und Design Made in Germany

© möve – möve steht für Qualität und Design Made in Germany

Der Name möve steht für beste Qualität und anspruchsvolles Design Made in Germany. Bereits seit 1927 produziert möve hochwertige Frottierwaren in Deutschland. Die modernen Fertigungsanlagen und das Know-How der Mitarbeiter gewährleisten die hohe Qualität der Produkte. Für die Herstellung der Frottierwaren werden nur beste und ausgesuchte Materialien am Produktionsstandort Großschönau verwendet. Besonderen Wert wird dabei neben der Qualität der Garne auch auf innovative Materialien gelegt. So haben in den letzten Jahren vermehrt Fasern wie Leinen, Hanf, Bambus – aber auch High Tech Materialien – Einzug in die Kollektionen gehalten.

Schlussendlich sorgt eine umfangreiche und strenge Qualitätskontrolle dafür, dass nur Artikel in 1A-Qualität das Haus verlassen. Selbstverständlich ist möve nach DIN EN ISO zertifiziert und besitzt das Öko-Tex 100 Zertifikat.

Was fandet Ihr an diesem Blick hinter die Kulissen spannend? Worüber in Sachen Handtuch würdet Ihr gern noch mehr erfahren? Wir sind ganz gespannt auf Eure Kommentare!

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Freitag, 29. September 2017|CORPORATE|0 Kommentare

Kunst trifft Handwerk: Wie William Morris die Kollektion „möve EDINBURGH“ inspirierte

In den 1860er Jahren entstand auf den britischen Inseln die Arts & Crafts Bewegung, die von einer Gruppe von Malern, Architekten und anderen Künstlern initiiert wurde. Im Zeitalter der maschinellen Produktion wollten sie eine Rückbesinnung auf das Handwerk. Ein wichtiger Vertreter war der Maler, Architekt und Dichter William Morris, der großen Wert auf die Freude an der Handarbeit und die natürliche Schönheit des Materials legte. Bei den Dessins der Kollektion „möve EDINBURGH“ standen William Morris Stoff- und Tapetenmuster neben dem Harris Tweed und den Tartans Pate.

© möve – Die Kollektion „möve EDINBURGH” ist von der Arts & Crafts Bewegung inspiriert

© möve – Die Kollektion „möve EDINBURGH” ist von der Arts & Crafts Bewegung inspiriert

Inspiration von William Morris, dem Meister der Arts & Crafts

Wie der Name schon sagt, vereint Arts & Crafts Kunst und Handwerk– ein Gedanke, der in der heutigen DIY-Bewegung ebenfalls eine große Rolle spielt. Im 19. Jahrhundert war die Industrialisierung in vollem Gange: Zum ersten Mal in der Geschichte wurden zahlreiche Produkte nicht mehr von Hand, sondern maschinell und industriell hergestellt. Arts & Crafts hingegen machte sich für eine Rückbesinnung auf das Handwerk und handgefertigte Produkte stark, kurzum handmade products. Vor allem Kunsthandwerk und Produktdesign sollten wieder zu einer anerkannten Kunst werden. Heute finden sich viele Werke der Arts & Crafts Bewegung im Museum wieder, darunter Bilder und Drucke, aber auch Möbel und sogar ganze Räume. Die Arts & Crafts Bewegung traf einen Nerv der Zeit und gab entscheidende Impulse für andere Bewegungen wie den Jugendstil oder Art Nouveau und die Wiener Sezession bis hin zu Bauhaus und der heutigen DIY-Bewegung.

© möve – Besonders berühmt wurde William Morris für seine floralen Tapetenmotive

© möve – Besonders berühmt wurde William Morris für seine floralen Tapetenmotive

Einer der wichtigsten Vertreter der Bewegung war der Londoner William Morris (*1832; †1896), der neben seinen Tätigkeiten als Maler und Architekt auch als Dichter und Ingenieur tätig war. Schon in früher Kindheit kam Morris mit dem Handwerk in Kontakt. Während seiner späteren Arbeit als Architekt fühlte er sich mehr und mehr der Inneneinrichtung und Dekoration hingezogen. So baute er als Hochzeitsgeschenk für seine Frau Jane in den 1850er Jahren das Red House am Rande Londons, in dem seine Designideen erste Gestalt annahmen. 1861 gründete er mit weiteren Mitgliedern der Bewegung eine Firma, die als „Morris and Company“ noch heute aktiv ist. Hier wurden Möbel, Wanddekorationen, Tapeten und Teppiche und Glasgemälde hergestellt. Insbesondere Morris’ Tapetenentwürfe, die für ihre detailreichen floralen Muster bekannt sind, erfreuten sich über Großbritanniens Grenzen hinaus großer Beliebtheit.

Von der Tapete zum Handtuch: Die Kollektion „möve EDINBURGH“

© möve – Die Farbauswahl der Tücher ist eine Hommage an die Farbigkeit Schottlands

© möve – Die Farbauswahl der Tücher ist eine Hommage an die Farbigkeit Schottlands

Für die Hand- und Duschtücher der Kollektion „möve EDINBURGH“ wurden kunstvoll allover Streifen und große Blumen auf einem Fond in Hoch/Tief Struktur eingewebt. Ein dezentes Melange Dessin mit komplexer Bordürengestaltung ergänzt die Mix & Match Kollektion, welche in den Farbstellungen Magnolia, Acqua, Lime und Grey – in Anlehnung an die Farbigkeit Schottlands – erhältlich ist. Zwei Velours-Schalkragenmäntel in den Farben Grey und Acqua komplettieren die Kollektion:  Modell eins im Fischgrat Dessin mit Paspel am Schalkragen und Modell zwei im Streifendesign mit Rückenspiegel.  Perfekt kombinieren lässt sich die Kollektion „möve EDINBURGH“ mit Unis aus der Serie „möve SUPERWUSCHEL“ oder mit hochwertigen Badaccessoires wie der Kollektion „möve TEAK“.

© möve – Passende Bademäntel und die Accessoires aus der Kollektion „möve TEAK“ runden die Kollektion „möve EDINBURGH“ ab

© möve – Passende Bademäntel und die Accessoires aus der Kollektion „möve TEAK“ runden die Kollektion „möve EDINBURGH“ ab

Wie gefällt Euch die neue Kollektion „möve EDINBURGH“? Seid Ihr auch Fans der Handwerkskunst? Wir sind ganz gespannt auf Eure Kommentare!

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Mittwoch, 9. August 2017|CORPORATE, NEWS|0 Kommentare

Wer steckt eigentlich hinter möve? Fünf Fragen an Geschäftsführer Norbert H. Vossen

© möve – Norbert H. Vossen ist geschäftsführender Gesellschafter der Marke möve, die seit 1927 für exklusive Frottierwaren

© möve – Norbert H. Vossen ist geschäftsführender Gesellschafter der Marke möve, die seit 1927 für exklusive Frottierwaren “Made in Germany” steht.

Seit zehn Jahren ist Norbert H. Vossen im Unternehmen möve tätig, fünf davon als geschäftsführender Gesellschafter für Marketing & Vertrieb. Damit ist er – ganz im Sinne der Tradition eines Familienunternehmens – in die Fußstapfen seines Vaters und Großvaters getreten. Wir möchten Euch heute gern den Kopf von möve vorstellen und haben Herrn Vossen fünf Fragen zum Thema Frottier und Co. gestellt.

Wofür steht die Marke möve?
Norbert H. Vossen: Der Name möve steht seit Jahrzehnten für exklusive Frottierwaren Made in Germany. Seit geraumer Zeit bieten wir für ein ausgewogenes Wohnkonzept auch die passenden Badaccessoires, Körbe, Duftkerzen und Seifen an. Damit hat sich möve heute zu einer Lifestylemarke entwickelt, die für Luxus und Qualität steht. Unsere Produkte sind mittlerweile in über 40 Ländern weltweit erhältlich: in ausgesuchten Onlineshops, im gehobenen Fachhandel und in unseren eigenen Flagshipstores.
Kurz gesagt: möve ist Lifestyle für Bad und Bett Made in Germany.

Was macht möve so besonders?
Norbert H. Vossen: Als Familienunternehmen, welches heute bereits in der dritten Generation hochwertige Frottierwaren in Deutschland produziert, sind uns traditionelle Werte wie Qualität, Innovation und Herkunft wichtig. Unsere Produkte werden in Sachsen/ Oberlausitz von einheimischen Fachkräften designt, gewebt, gefärbt, bedruckt, veredelt und weiterverarbeitet.
Großen Wert legen wir auf die erstklassige Qualität der verwendeten Materialien. Das Ergebnis sind Produkte, die für ausgezeichnete Haltbarkeit, Weichheit und Saugfähigkeit stehen.

Woher kommt Ihre Motivation, in dieser Branche zu arbeiten?
Norbert H. Vossen: Da ich in einer Textil-Familie aufgewachsen bin, ist mir sozusagen meine Berufung in die Wiege gelegt worden. Für mich war von Anfang an klar, dass ich dem Familienunternehmen treu bleiben möchte. Bereits als ich klein war, hatte ich ein Faible für Stoffe, Farben, Muster und das „Rattern“ der Webmaschinen und bin praktisch in der Firma meines Großvaters aufgewachsen. Später habe ich in Kalifornien Betriebswirtschaft und Marketing studiert und danach erste wertvolle Erfahrungen in diesem Bereich in der Kosmetik- und Lebensmittelbranche sammeln können.
Mein Wunsch war es jedoch schon immer, mein ererbtes und mein angelerntes Wissen für unser Unternehmen einsetzen zu können und ich freue mich, dass ich mir diesen Wunsch erfüllen konnte.

Was ist Ihre Lieblingskollektion?
Norbert H. Vossen: Meine Lieblingskollektion ist unsere im Februar dieses Jahres gelaunchte Kollektion Bath & Beauty by möve in Cooperation with Biotherm. Hier paart sich anspruchsvolle Entwicklungsarbeit mit einer aufregenden Markenkooperation und verkörpert somit in Perfektion unsere traditionellen Werte Qualität, Innovation und Herkunft.
Das Besondere an der Kollektion ist, dass Frottier und hautpflegendes Vitamin E zu einer innovativen Kombination verarbeitet wurden. Dank einer neuartigen Technik kann das Vitamin E als aktiver Wirkstoff direkt in die Garnfaser eingeschleust werden. Somit entsteht dann ein seidig glänzendes und weiches Gewebe, das den Wirkstoff stabil im Inneren trägt. Die kostbare Pflegeformel bleibt dadurch über viele Waschzyklen erhalten und wird erst nach und nach an Haut und Haare abgegeben.

Wie sieht für Sie das Handtuch der Zukunft aus?
Norbert H. Vossen: Es ist schwierig, ein klassisches Handtuch komplett neu zu erfinden. Deshalb konzentrieren wir uns verstärkt auf Innovationen im Bereich der Technologien und Garne. Neben hochwertiger Baumwolle kommen immer öfter Naturfasern wie Hanf, Leinen oder Bambus, aber auch High Tech Garne – z.B. mit Vitamin E, wie bei Bath & Beauty – zum Einsatz. Daraus entstehen dann klassische Hand- und Badetücher sowie die dazu passenden Kleinteile, Bademäntel und Badematten. Dass die Produktion nach den neusten technischen und umweltfreundlichen Standards und aus Respekt vor Mensch und Natur erfolgt, ist dabei selbstverständlich.

Was macht die Marke möve für Euch so besonders? Was ist Eure Lieblingskollektion? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Freitag, 21. April 2017|CORPORATE|0 Kommentare

Brigitte Bardot, Dandys und Thonet – Retro-Ikonen von möve

© möve – Inspiriert von Design-Ikonen: unsere möve-Kollektionen BROOKLYN, VICHY und VIENNA MESH

© möve – Inspiriert von Design-Ikonen: unsere möve-Kollektionen BROOKLYN, VICHY und VIENNA MESH

Was war wohl zuerst da: Die Ikone oder der Kult? Zugegeben, keine einfache Frage. Aber höchstwahrscheinlich wären selbst die feinsten Vichy-Karos, das eleganteste Fischgrat-Sakko oder der traditionellste Wiener Korbgeflecht-Stuhl nichts ohne ihre kultigen Urväter. Deshalb möchten wir Euch ausgewählte möve-Kollektionen vorstellen, bei denen wir von Stilikonen inspiriert wurden.

So herrlich mondän: Mit der VICHY-Kollektion bringt möve Filmdiven-Flair ins Bad

© möve – Riviera, Brigitte Bardot und die 50er-Jahre: VICHY ist ein echter Klassiker

© möve – Riviera, Brigitte Bardot und die 50er-Jahre: VICHY ist ein echter Klassiker

Woran erinnert Euch unsere VICHY-Kollektion? Wenn der Anblick dieser Pastell-Karos Euch an die französische Mittelmeerküste, die 50er-Jahre und die eine oder andere berühmte Filmschauspielerin denken lässt, dann habt Ihr mit Eurem Erinnerungsgefühl ziemlich genau ins Schwarze getroffen. Insbesondere waren es die weiblichen Filmstars der 50er wie Brigitte Bardot und Audrey Hepburn, die diese hübschen Karos zum absoluten Designliebling und ewigen Klassiker gemacht haben. Dazu ein kleiner Tipp: Schaut Euch mal bei Gelegenheit „Wollen Sie mit mir tanzen?“ von 1959 an. Dort zeigt Madame Bardot, dass Vichys weitaus mehr als Wäsche-Karos sind. Inspiriert von derart zeitloser Eleganz und den aktuellen Modetrends hat möve dieses Muster für seine VICHY-Kollektion in feinster Qualität neu interpretiert.

Mit BROOKLYN darf man einen echten Dandy sein Eigen nennen

© möve – Hier kommt der Look des Dandy-Kults: die Muster der BROOKLYN-Kollektion sind von der schillernden Dandy-Ära inspiriert

© möve – Hier kommt der Look des Dandy-Kults: die Muster der BROOKLYN-Kollektion sind von der schillernden Dandy-Ära inspiriert

Die kontrastreichen traditionellen Muster der BROOKLYN-Kollektion von möve finden ihren Ideenursprung in der Ära der Dandys. Ihr wahrscheinlich berühmtester Vertreter ist Oscar Wilde. Dandys trugen in der Zeit zwischen dem 18. und 19. Jahrhundert besonders gern Anzüge aus feinen Stoffen mit Fischgrat-Muster. Für einen Dandy spielten seine Kleidung und die außerordentliche Qualität von Materialien eine ganz zentrale Rolle in seinem Leben. Dieser hohe Qualitätsanspruch wird in der BROOKLYN-Kollektion durch die Verwendung von exklusivem Bouclé-Garn und die Anlehnung an die traditionellen Stoffmuster der Dandy-Ära wieder aufgegriffen.

Michael Thonet oder der Vater von VIENNA MESH

© möve – Wien? Kaffehaus? Thonet? Der Dreiklang findet sich in der Kollektion VIENNA MESH wieder

© möve – Wien? Kaffeehaus? Thonet? Der Dreiklang findet sich in der Kollektion VIENNA MESH wieder

Als „Stuhl Nr. 14“ ist er als Designikone in die Geschichte eingegangen. Es dreht sich hier um das 1859 von Tischlermeister Michael Thonet entworfene Sitzmöbel, das seither nicht nur Einzug in die traditionellen Kaffeehäuser Wiens gefunden hat, sondern buchstäblich um die ganze Welt ging – als meist verkaufter Stuhl überhaupt. Was ihn auszeichnet, ist das markante, achteckige Flechtmuster der Sitzfläche, auch „Wiener Geflecht“ genannt. Von genau diesem Muster und der Flechtkunst Michael Thonets inspiriert ist die VIENNA MESH-Kollektion von möve. Sie zeigt, dass Weben und Flechten zwei sehr verwandte Metiers sind und verbindet diese Erkenntnis auf kunstvolle und subtile Art und Weise.

Inspiriert vom ersten Berufsarchitekten – Die ARCHITECTURE-Kollektion und Andrea Palladio

© möve – Der einzigartige Zeichenstil Palladios diente als Inspiration für die ARCHITECTURE-Kollektion

© möve – Der einzigartige Zeichenstil Palladios diente als Inspiration für die ARCHITECTURE-Kollektion

Einer der bedeutendsten Architekten der Hochrenaissance des nördlichen Italiens war Andrea Palladio (1508–1580) – und er gilt auch als einer der ersten wirklichen Berufsarchitekten. Kein Wunder also, dass diese Ikone und sein einzigartiger Zeichenstil als Inspiration für die ARCHITECTURE-Kollektion dienten. Warum möve Brand Director Michael Ungerer ein begeisterter Anhänger von Palladios Stil ist, lest Ihr hier.

Was meint Ihr? Was war wohl zuerst da: Die Ikone oder der Kult? Teilt uns Eure Meinung in den Kommentaren mit!

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Donnerstag, 30. März 2017|CORPORATE, LIFESTYLE|0 Kommentare