Hinter den Kulissen – Woher holt sich das möve-Designteam eigentlich die Inspiration?

Die Angst vor dem leeren Blatt – jeder, der im kreativen Bereich tätig ist, kennt sie wohl nur zu gut. Hier hat jeder seine individuellen Lösungsstrategien um Inspiration zu finden. Den einen zieht es in die Natur, der andere holt sich Anregungen in Literatur und Film. Wie sieht das eigentlich bei unseren Designern aus, die mit tollen Ideen und Visionen immer wieder neue, außergewöhnliche und spannende Kollektionen zaubern? Seht selbst und folgt uns in diesem Blog-Beitrag hinter die Kulissen…

© möve – Nicht nur in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH spielt das Design eine wichtige Rolle

© möve – Nicht nur in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH spielt das Design eine wichtige Rolle

Frottier – Design und Stil fürs Bad

Typisch für möve ist ein kreativer, innovativer Umgang mit dem traditionellen Material Frottier. Mit immer neuen, überraschend frischen Farben, Mustern und Drucken beweist die deutsche Marke, wie fantasievoll und mit welch hohem Designanspruch man sich dem Thema Frottier nähern kann. Wo Erfahrung, Tradition und langjähriges Know-How auf Kreativität und sicheres Stilempfinden treffen, entstehen textile Kostbarkeiten und attraktive Accessoires für das Bad, die ihren Besitzer viele Jahre lang erfreuen. Für das Jahr 2016 setzt möve auf klassische Architekturmotive à la Palladio (siehe die ARCHITECTURE-Kollektion), grafisches Flechtdesign im Stil der Wiener Kaffeehausstühle [diente als Inspiration für die VIENNA MESH-Serie), prächtige Juwelenfarben in Achat-Edelsteinoptik (welche sich in der JEWEL-Linie wiederfinden), wertvolle Tapisserie- und ausdruckstarke Ikatmuster (zu finden in der TAPESTRY- und IKAT-Kollektion).

© möve – Um immer wieder abwechslungsreiche Designs zu verwirklichen, lässt sich das möve-Designteam im kreativen Schaffensprozess von den verschiedensten Dingen inspirieren

© möve – Um immer wieder abwechslungsreiche Designs zu verwirklichen, lässt sich das möve-Designteam im kreativen Schaffensprozess von den verschiedensten Dingen inspirieren

Der Designprozess bei möve

Jedes Jahr stellt möve mit seinem Produktkatalog eine Vielzahl an neuen Kollektionen vor und das Designteam von möve steckt bereits mitten in der Planung der neuen Kollektionen für 2017. In diesem Zusammenhang konnten wir es uns nicht nehmen lassen, unseren Creative Director Michael Ungerer mit ein paar Fragen rund um das Thema Inspiration zu löchern.

Woher bekommen Sie Ihre Ideen? Was inspiriert Sie?

Michael Ungerer: Meine vielen, vielen Bücher zu Hause, die Liebe zur Architektur, Fotografie und Kunst. Ich werde manchmal gefragt: „Woher nimmst du deine Ideen?“ So als könnte man sich Inspiration irgendwo im Museum holen und die nächste Kollektion danach gestalten. So läuft das nicht. Inspiration kann man nicht suchen, sie kann einen nur finden. Ich sehe mir sehr viel an. Ich bin an Film, Literatur, Malerei, Bildhauerei, Kunst allgemein interessiert. Ich finde vieles spannend, was mir im Alltag begegnet. Wenn ich an etwas hängen bleibe, dann wird es fast obsessiv. Ich sehe ein Gebäude und will wissen, wer es gebaut hat und für wen. Ich recherchiere über einen Künstler und das führt mich zu einem anderen Künstler oder ganz anderen Personen bzw. Handwerkstechniken und Epochen.

Was sind die größten Herausforderungen im Alltag eines Designers?

Michael Ungerer: Das Potential, Dinge zu verbessern, und das Verlangen, ständig etwas Neues zu kreieren, sich weiterzuentwickeln, neue Innovationen und Technologien zu finden. Das ist wie eine Sucht. Das Ziel ist Perfektion, aber ich mag trotzdem gerne Brüche. Wer heute Geld ausgibt, investiert es in Gegenstände, die schön sind und der Zeit widerstehen. Unsere Kunden sollen sagen: „Oh, das ist aber ein schönes Produkt – und so gut verarbeitet!“

Aktuell arbeiten wir an einer Produktinnovation, dem „Cosmeto-Textil“, welches drei Effekte miteinander vereint; eine sanfte Peeling- und Massagewirkung, die die Durchblutung und den Lymphfluss anregt, in Kombination mit einem aktiven Pflegewirkstoff aus der Kosmetik.

Der Designprozess besteht aus vielen Stufen. Welche ist aus Ihrer Sicht die wichtigste und warum?

Michael Ungerer: Ich bin sehr diszipliniert und habe verinnerlicht, dass gutes Design nicht nur schön sein, sondern auch einen Zweck erfüllen muss. Ich bin der festen Überzeugung, Design muss in erster Linie funktionieren, dann wird es auch erfolgreich sein. Machen Sie es gut – und dann machen Sie es noch schön. Ganz egal ob Sie eine Waschmaschine oder ein Auto bauen. Mir fallen den ganzen Tag Dinge auf, die schöner sein könnten. Das ist anstrengend, aber schult das Auge. Perfektion ist eine ständige Herausforderung.

Welches Produkt würden Sie gerne einmal realisieren?

Michael Ungerer: Der Entwurf eines Wohnhauses inkl. der Möblierung und Innenausstattung ganz im Sinne der Bauhaus-Maxime des Gesamtkunstwerks. Es gibt einige faszinierende Beispiele in der Geschichte wie z.B. Eileen Grey und das E.1027 in Roquebrune-Cap-Martin von 1929, das Haus Fallingwater von Frank Lloyd Wright bei Pittsburgh aus dem Jahr 1939, Mies van der Rohes Villa Tugendhat in Brünn von 1930 oder die Villa La Roche von Le Corbusier in Paris von 1925.

Was sind für Euch Inspirationsquellen? Wir freuen uns auf Eure Anregungen und Kommentare!

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Dienstag, 27. September 2016|CORPORATE|0 Kommentare

Die neue möve-Kollektion VIENNA MESH: Designklassiker trifft auf Badtextilien

Was hat ein Handtuch mit einem Caféhaus gemeinsam? Und mit Wien? Und mit dem Design-Klassiker Thonet? Die Antworten auf diese Fragen liefern wir Euch hier in unserem Blog-Beitrag!

© möve – Designklassiker meets Frottierwaren in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH

© möve – Designklassiker meets Frottierwaren in der neuen möve-Kollektion VIENNA MESH

Ein Stuhl und ein Design für die Ewigkeit
Jeder kennt ihn und hat bestimmt schon einmal auf ihm gesessen – der „Stuhl Nr. 14“, eine DER Designikonen im Möbeldesign. 1859 vom Tischlermeister Michael Thonet entwickelt, gilt die Designikone als der traditionelle Stuhl für Wiener Kaffeehäuser und ist das meistproduzierte Sitzmöbel der Welt. Das markante, achteckige Flechtmuster der runden, geflochtenen Sitzfläche dieser weltweit bekannten Stühle nennt man ‚Wiener Geflecht’  – und diese Geflechtstruktur hat sich auch in zahlreichen Designentwürfen durchgesetzt.

© möve – Die neue VIENNA MESH-Kollektion verbindet Flecht- und Webkunst auf subtile Weise

© möve – Die neue VIENNA MESH-Kollektion verbindet Flecht- und Webkunst auf subtile Weise

Das Flechtmuster – wiederentdeckt und weiterentwickelt in der möve-Kollektion VIENNA MESH
Auch das Design der neue möve-Serie VIENNA MESH ist von dem Wiener Geflecht inspiriert und zeigt, dass Flechten und Weben zwei verwandte Metiers sind. Das traditionelle Motiv aus dem Möbeldesign wurde gekonnt in Frottier übersetzt und erhält durch den Materialmix aus 80 Prozent Baumwolle und 20 Prozent Hanf eine kernige Haptik. Den naturfarbenen Garn-Mix gibt es bei möve in Kombination mit einem Honigton (der Farbe des Weidenrohrs, aus dem das Stuhlgeflecht traditionell gefertigt wird) oder in Verbindung mit Schwarz.
Die Hand- und Badetücher sind in drei wunderschönen Design-Varianten erhältlich; ein leichter Unisex-Morgenmantel mit Frottierfutter im Allover-Dessin rundet das Thema ab.

© möve – Mit den markanten rechteckigen Motiven wird das Badezimmer mit der neuen VIENNA MESH-Kollektion stilvoll in Szene gesetzt

© möve – Mit den markanten rechteckigen Motiven wird das Badezimmer mit der neuen VIENNA MESH-Kollektion stilvoll in Szene gesetzt

Weitere Inspirationen rund um das markante Flechtmuster findet Ihr auf unserer Pinterest-Pinnwand „Inspiring coffee house design

Wir sind ganz neugierig: Wie gefällt Euch die neue Kollektion und habt Ihr das edle Flechtmuster auch in Eurem Zuhause? Wir freuen uns auf Eure Anregungen und Kommentare!

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Dienstag, 6. September 2016|LIFESTYLE, NEWS|1 Kommentar

Edle Muster des Orients: Die neue möve-Kollektion TAPESTRY

Bunte Farben, Ornamente und ein Hauch von Orient – Perserteppiche liegen derzeit voll im Trend und erfreuen sich im Interior Design, modern und zeitgemäß interpretiert, großer Beliebtheit. Mit der neuen TAPESTRY-Kollektion interpretiert möve den Teppichtrend neu und bringt die filigranen und anspruchsvollen Motive auch in Euer Badezimmer.  Dieser Blogbeitrag verrät Euch, was hinter TAPESTRY steckt und wie Ihr diese Kollektion am besten kombinieren könnt.

© möve – Ein echter Hingucker in jedem Bad: Die neue möve-Kollektion TAPESTRY

© möve – Ein echter Hingucker in jedem Bad: Die neue möve-Kollektion TAPESTRY

Wertvolle Perserteppiche als Inspiration für TAPESTRY
Perserteppiche sind bei Kennern und Liebhabern handgeknüpfter Teppiche besonders geschätzt, denn jeder einzelne bringt ein Stück Geschichte mit sich. Die ältesten Teppiche der Perser werden bis in das fünfte Jahrhundert zurückdatiert und dienen noch heute als Vorlage für moderne Teppichläufer. Mit ihren Farben und Ornamenten setzen sie besonders in einer modernen Einrichtung schöne Akzente und mit der neuen möve-Kollektion TAPESTRY finden sie nun auch Platz an einem bisher eher ungewöhnlichen Ort für Perserteppiche: dem Badezimmer.

Mit der TAPESTRY-Kollektion greift möve die traditionellen Entwürfe der Perser auf. Ein Perserteppich gehört nicht zwangsläufig auf den Boden, mittlerweile gibt es zahlreiche neue Interpretationen und Dekorationsmöglichkeiten, wieso also nicht auch im Badezimmer?

© möve – Die neue TAPESTRY-Kollektion erinnert an edle Perserteppiche

© möve – Die neue TAPESTRY-Kollektion erinnert an edle Perserteppiche

Das TAPESTRY-Muster setzt sich ähnlich wie bei den kostbaren Vorbildern aus einzelnen, sich wiederholenden Ornamenten zusammen und überzieht als Alloverstruktur die gesamte Fläche der Produkte. Besonders plastisch wirken die Motive auf dem flauschigen Walkfrottier durch die Aussparung einzelner Stellen. Zwei edle Farbstellungen – Pacific und Cashmere – unterstreichen den Vintage Charakter des Dessins. Neben Hand- und Duschtüchern in zwei Größen (50×100 / 80×150) bietet möve auch einen passenden Unisex-Schalkragenmantel in den Größen S-XL an.

© möve – Mit ihrem traditionellen Design sehen die Handtücher der TAPESTRY-Kollektion aus wie echte Kunstwerke

© möve – Mit ihrem traditionellen Design sehen die Handtücher der TAPESTRY-Kollektion aus wie echte Kunstwerke

TAPESTRY und SUPERWUSCHEL – die perfekte Kombination
TAPESTRY bringt tolle Designmöglichkeiten in Euer Badezimmer. Die Handtücher und Bademäntel im Allovermuster sind echte Hingucker und verpassen jedem Bad einen Hauch von Tausendundeiner Nacht. Kombiniert mit edlen Badezimmer-Accessoires entsteht ein stylischer Vintage-Charakter, der an ferne Kulturen erinnert und den Gang ins Badezimmer zu einem richtigen Spa-Erlebnis macht. Wem das komplette Allovermuster für das eigene Bad zu viel ist, kann natürlich auch kombinieren und mit TAPESTRY gekonnt Akzente setzen. Die perfekten Mix & Match-Produkte findet Ihr etwa in der SUPERWUSCHEL–Kollektion, einem langjährigen Klassiker bei möve. Das Mischen der Uni Handtücher mit den Jacquard-Mustern von TAPESTRY bietet unzählige Möglichkeiten, den Look des Badezimmers mit wenigen Handgriffen zu verändern und nach Lust und Laune zu gestalten.

© möve – Echte Kombinationswunder: TAPESTRY und SUPERWUSCHEL als perfektes Mix & Match

© möve – Echte Kombinationswunder: TAPESTRY und SUPERWUSCHEL als perfektes Mix & Match

Wir sind gespannt: Wie gefällt Euch die neue Kollektion? Wie würdet Ihr Euer Badezimmer gestalten – mit Allovermuster auf allen Handtüchern oder eher in Kombination mit der SUPERWUSCHEL-Kollektion? Wir freuen uns auf Eure Anregungen und Kommentare!

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Mittwoch, 17. August 2016|LIFESTYLE, NEWS|0 Kommentare

Ein Handtuch ist nicht nur ein Handtuch…

© möve – Wir zeigen Euch, warum Handtücher viel mehr sind als einfach nur Gebrauchsgegenstände

© möve – Wir zeigen Euch, warum Handtücher viel mehr sind als einfach nur Gebrauchsgegenstände

Handtücher gelten gemeinhin ja eher als Gebrauchsgegenstand – wir nutzen sie zum Abtrocknen nach dem Baden und Duschen, beim Schwimmbadbesuch oder als Liegeunterlage am Strand. Wofür ein Handtuch aber noch genutzt werden kann und in welchen möglichen (und unmöglichen) Bereichen es derzeit Hochkonjunktur hat, erfahrt Ihr im Folgenden.

© möve – Im Fitness-Studio ist ein Handtuch nicht nur zum Abtrocknen gut, sondern bietet sich auch als Gesprächsöffner an

© möve – Im Fitness-Studio ist ein Handtuch nicht nur zum Abtrocknen gut, sondern bietet sich auch als Gesprächsöffner an

Das Handtuch als Begleiter ins Fitness-Studio  
Noch nicht zufrieden mit der Strandfigur? Dann ab ins Fitness-Studio! Dabei kann man das Nützliche durchaus mit dem Angenehmen verbinden: Vor allem Singles nutzen die Möglichkeit gern, zwischen Hantelbank und Laufbändern nach potentiellen Partnern Ausschau zu halten. Schon mit der einfachen Frage „Ist das Dein Handtuch?“ lässt sich das Eis schnell brechen und ein Gespräch ins Rollen bringen. Auf dem Weg zum Sport also auf keinen Fall das Handtuch vergessen und im Studio genau darauf achten, wo man es am besten ablegt!

Nasse Handtücher als Rettung an heißen Tagen  
Wenn das Thermometer im Sommer auf über 30 Grad steigt, werden die Temperaturen schnell unerträglich. Um die eigenen vier Wände vor der Hitze zu schützen, können nasse Handtücher helfen. Diese hängt man einfach vor das Fenster oder über zwei Stühle und lässt sie trocknen. Dabei wird der Luft Wärme entzogen und die Umgebung abgekühlt. Noch effektiver ist dieser Trick übrigens in Kombination mit einem Ventilator.

© möve – Kühle Rettung: Nasse Handtücher helfen uns durch heiße Tage

© möve – Kühle Rettung: Nasse Handtücher helfen uns durch heiße Tage

Handtücher als Urlaubssouvenir  
Nicht immer reicht es Hotelgästen nach einem erholsamen Urlaub, einfach nur schöne Erinnerungen mit nach Hause zu nehmen. Immer mehr Hoteliers haben Diebstähle zu beklagen, besonders Handtücher sind zu einem beliebten Urlaubssouvenir geworden.  Die Hotel-Handtücher aus den unterschiedlichen Urlaubsländern wecken im eigenen Bad die Erinnerungen an den letzten Urlaub, da entsteht bei vielen Reisenden schnell verbotenerweise eine richtige Sammlerleidenschaft!

© möve – Hotel-Handtücher sind bei Urlaubern ein beliebtes Urlaubssouvenir, auch wenn sie natürlich eigentlich nicht im Gästekoffer landen sollten.

© möve – Hotel-Handtücher sind bei Urlaubern ein beliebtes Urlaubssouvenir, auch wenn sie natürlich eigentlich nicht im Gästekoffer landen sollten.

Der größte Handtuch-Fauxpas am Strand
Am häufigsten sehen wir Handtücher im Sommer natürlich trotzdem am Strand. Diesen Fauxpas solltet Ihr dort aber unbedingt vermeiden, um die übrigen Strandgäste nicht zu verärgern: Wenn sich der erholsame Strandtag dem Ende zu neigt, heißt es, Sachen einpacken und das Handtuch vom Sand befreien. Um den frisch mit Sonnenmilch eingecremten Strandnachbarn dabei nicht komplett mit den feinen Sandpartikeln zu bedecken, sollte man das Handtuch besser über dem Wasser ausschütteln oder sich eine freie Stelle suchen.

© möve – Fauxpas Nr. 1 am Strand: Handtuch ausschütteln

© möve – Fauxpas Nr. 1 am Strand: Handtuch ausschütteln

Handtücher sind viel mehr als einfach nur ein Gebrauchsgegenstand, sie sind kleine Helden des Alltags! Wofür nutzt Ihr Eure Handtücher am liebsten, gab es schon mal ungewöhnliche Situationen,  in denen Euer Handtuch zum Einsatz kam? Hinterlasst uns gerne einen Kommentar auf unseren Social Media-Kanälen!

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Sonntag, 7. August 2016|LIFESTYLE|1 Kommentar

Sommerurlaub – Warum das Strandtuch in Eurem Koffer nicht fehlen darf und welche Strandtuch-Fauxpas man im Urlaub lieber vermeiden sollte

Der Sommer beginnt, der Urlaub steht bevor und es stellt sich die Frage:”Was nehme ich alles mit in den Urlaub?” In diesem Blogbeitrag zeigen wir Euch, warum das Strandtuch nicht als Platzhalter für diverse Liegeflächen dienen sollte, sondern allgemein ein wichtiger Begleiter für den perfekten Urlaub ist. Außerdem haben wir noch eine tolle Verlosung für Euch, bei der Ihr eines von zehn tollen Reise-Sets mit möve-Produkten und hochwertigen Homecare-Produkte von Compagnie de Provence gewinnen könnt.

© möve – Mit dem möve-Strandtuch „The World“ kommt beim Packen Urlaubsstimmung auf

© möve – Mit dem möve-Strandtuch „The World“ kommt beim Packen Urlaubsstimmung auf

Darf man im Hotel mit dem Strandtuch eine Liege reservieren?
In der Reisepraxis wird das Handtuch leider oft als Platzhalter für diverse Liegeflächen zweckentfremdet, was Unbehagen bei etwaigen Spätaufstehern hervorruft. Wer dennoch im Urlaub auf einen Wecker verzichten möchte, kann sich bei ausschließlich mit einem Handtuch belegten Liegen auf die häufig ausgeschriebene Hotelrichtlinie berufen, dass Liegeflächen nicht vorreserviert werden dürfen. Heißt: Textil von der ungenutzten Liege entfernen und rücksichtsvoll an der Rezeption hinterlegen. Auf diese Weise rückt zugleich die eigentliche Funktion des Handtuchs, Nasses abzutrocknen, wieder in den Vordergrund.

© möve – Bei Kosmetika und Flüssigkeiten gilt besondere Vorsicht. Eingewickelt in ein Handtuch wird der Kofferinhalt gut vor dem Auslaufen geschützt.

© möve – Bei Kosmetika und Flüssigkeiten gilt besondere Vorsicht. Eingewickelt in ein Handtuch wird der Kofferinhalt gut vor dem Auslaufen geschützt.

Ob ins Hotel oder in die Ferienwohnung – 3 Gründe, warum es sich lohnt, das eigene Strandtuch mitzunehmen
Auch wenn die meisten Hotels ihre Zimmer häufig mit Handtüchern ausstatten, ist das eigene Strandtuch oft noch immer das Liebste. Neben der emotionalen Komponente gibt es auch noch drei praktische Gründe, warum es sich auch bei Flugreisen lohnt, ein eigenes Strandtuch einzupacken.
–    Ein Strandtuch schafft Ordnung im Koffer. Denn ein Strandtuch kann als Polster zwischen den Schichten wie Schuhen und Kleidung dienen und schützt auch knitteranfällige Kleidungsstücke.
–    Damit sich das mitgeführte Duschgel oder Shampoo seinen Weg nicht durch den Kofferinhalt sucht, bietet ein Strandtuch die perfekte Möglichkeit, um die Kleidungsstücke vor Flüssigkeiten zu schützen. Eingewickelt in ein Strandtuch ist ein Kosmetikbeutel schon eine viel geringere Gefahr.
–    Man wünscht es niemandem, aber gerade in der Hochsaison kann es passieren, dass ein Koffer verloren geht oder zu spät zugestellt wird. Damit der Start in den Urlaub nicht vermiest wird, ist es empfehlenswert, bereits im Handgepäck ein kleines Strandtuch zu verstauen, damit der Entspannung am Strand nichts entgegensteht.

Neben dem Strandtuch darf natürlich auch die Kosmetik im Koffer nicht fehlen. Und somit ist passend zur Sommerzeit seit kurzem in unserem Flagshipstore im Stilwerk Berlin ein Hauch von Südfrankreich zu verspüren. Wir bieten dort exklusiv Seifen, Düfte, Cremes und Bad- und Duschgels von COMPAGNIE DE PROVENCE aus Marseille an. Nicht nur für Euer Zuhause sondern auch im praktischen Travelset. Auf Basis traditioneller Seifenrezepturen haben Pascal Bourelly und Philippe Boigeol die provençalischen Seife aus Marseille revolutioniert und ihren Produkten französischen Chic und die Düfte Südfrankreichs eingehaucht.

© möve – Mit den Tüchern unserer NEW ESSENTIAL-Kollektion und dem Travelset von Compagnie de Provence lässt es sich perfekt in den Urlaub starten.

© möve – Mit den Tüchern unserer NEW ESSENTIAL-Kollektion und dem Travelset von Compagnie de Provence lässt es sich perfekt in den Urlaub starten.

Damit auch Ihr gut vorbereitet in Euren Urlaub starten könnt, verlosen wir zehn tolle Reise-Sets mit möve-Produkten und Travelsets von Compagnie de Provence im Wert von jeweils 35 Euro! Jedes Paket beinhaltet zwei Handtücher (50/100 cm) der möve-Serie NEW ESSENTIAL sowie ein Travelset mit Handcreme, Bodylotion und Duschgel von Compagnie de Provence.

Ihr wollt eines der exklusiven Reise-Sets von möve und Compagnie de Provence gewinnen? Dann teilt uns einfach in den Kommentaren mit, was für Euch in Eurem Koffer nicht fehlen darf. Teilnahmeschluss ist der 31.7.2016.

Vielen Dank an alle Teilnehmer unseres Gewinnspiels und für Eure tollen Kommentare! Unter allen Kommentaren haben wir das Los entscheiden lassen und die zehn Gewinner wurden bereits von uns benachrichtigt. Glückwunsch an die Gewinner, viel Freude mit den Reise-Sets und wir wünschen Euch allen noch einen schönen Sommer!

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Dienstag, 19. Juli 2016|LIFESTYLE|62 Kommentare